SOLUTIONS YOUR WAY.

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut. Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent.

FERN- UND
GÜTERVERKEHR


MASSGESCHNEIDERTE SYSTEME FÜR SICHEREN TRANSPORT.

Wirtschaftlichkeit und Belastbarkeit sind unser Ziel für ihren Fern- und Güterverkehr.

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NAHVERKEHR


PERFEKTE LÖSUNGEN FÜR MEHR KOMFORT.

Moderner Nahverkehr setzt auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit – wir auch!

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ENGINEERING


UNSER KNOW-HOW FÜR IHR PROJEKT.

Kompetent, flexibel und leistungsstark setzen wir unseren Innovationsgeist für Sie ein.

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ANLAGENBAU


SCHLÜSSELFERTIGE ANLAGEN FÜR IHRE PRODUKTION.

Individuelle Anlagen können an jedem Ort umgesetzt werden.

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UNSERE STANDORTE

Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen in neun Ländern in Europa, Asien und Nordamerika zur Verfügung.

PCM RAIL.ONE AG

Dammstraße 5
92318 Neumarkt
Deutschland

+49 9181 8952-0
+49 9181 8952-5011


www.railone.com

RAIL.ONE GmbH Betonschwellenwerk Coswig

Mühlenweg 1
01640 Coswig
Deutschland

+49 3523 91-801
+49 3523 91-823


www.railone.de

RAIL.ONE GmbH Betonschwellenwerk Kirchmöser

Bahntechnikerring 59
14774 Kirchmöser
Deutschland

+49 3381 21120-0
+49 3381 21120-23


www.railone.de

RAIL.ONE GmbH Betonschwellenwerk Langen

Liebigstraße 21
63225 Langen
Deutschland

+49 6103 5904-0
+49 6103 28471


www.railone.de

RAIL.ONE GmbH Betonschwellenwerk Neumarkt

Ingolstädter Straße 51
92318 Neumarkt
Deutschland

+49 9181 8952-308
+49 9181 8952-5012


www.railone.de

RAIL.ONE GmbH

Dammstraße 5
92318 Neumarkt
Deutschland

+49 9181 8952-0
+49 9181 8952-0


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S.C. TRAVERTEC S.R.L.

Soseaua Brailei nr. 2
120118 Buzau
Rumänien

+40 238 7238-62
+40 238 7238-63


www.travertec.ro

Travipos S.A

Polígono Ind. Constantí
Calle Irlanda s/n
43120 Constanti (Tarragona)
Spanien

+34 977 2965-53
+34 977 2965-35


www.travipos.com

RAIL.ONE Track Systems S.A.

Polígono Ind. Constantí
Calle Irlanda s/n
43120 Constantí (Tarragona)
Spanien

+34 977 2965-53
+34 977 2965-35


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RAIL.ONE ILGAZ Demiryo-lu Sistemleri Üretim İthalat İhracat Limited Şirketi

Polatlı Organize Sanayi
06900 Polatlı-Ankara
Türkei

+90 312 62650-38
+90 312 62650-67


www.railone.com

Lábatlani Vasbetonipari Zrt.

Rákóczi Ferenc út. 1
2541 Lábatlan
Ungarn

+36 33 503-990
+36 33 361-401


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RAIL.ONE Kft.

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Königreich Saudi-Arabien

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+966 65336091


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West Bengal, India

+91-353-27770-28 / -29
+91-353-2540734


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RAIL.ONE Korea Ltd.

SPACE Building 2F
Seoul, Korea 150-031
Südkorea

+82 2 2634-8654
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3rd floor, Pyeongwon B/D
Seoul, Korea 135-936
Südkorea



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PCM Tower Sevoke Road
734001 Siliguri
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AKTUELL

News

  • 29.03.2017

    Lebenshilfe Neumarkt e.V. freut sich über Spende von RAIL.ONE

    Belegschaft und Unternehmen widmen Spende dem Neumarkter Verein für Menschen mit Behinderung. Vorstand der Neumarkter Unternehmensgruppe und...

    Lebenshilfe Neumarkt e.V. freut sich über Spende von RAIL.ONE

    Belegschaft und Unternehmen widmen Spende dem Neumarkter Verein für Menschen mit Behinderung. Vorstand der Neumarkter Unternehmensgruppe und Geschäftsführerin  der deutschen Tochtergesellschaft übergeben Spendenscheck in Höhe von 2.500 €. Förderung als Teil unternehmerischer Verantwortung soll umfassendes Angebot und Engagement des Vereins honorieren.

    Neumarkt, 29.03.2017 – Im Rahmen eigener Veranstaltungen sammelt RAIL.ONE, Produzent von Eisenbahnschwellen und Fahrweglösungen für den Schienenverkehr, jährlich für einen gemeinnützigen Zweck. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trugen den Erlös unter anderem im Zuge einer firmeninternen Tombola zusammen und freuten sich über eine zusätzliche Erhöhung des Betrags durch die Unternehmensleitung. Während die finanzielle Unterstützung im Vorjahr der Diakonie Neumarkt galt, so darf nun die hiesige Lebenshilfe mit der Zuwendung rechnen. Für Jochen Riepl (Vorstand der PCM RAIL.ONE AG) stellt die gemeinnützige Organisation der Lebenshilfe einen wichtigen  Beitrag für  die nachhaltig erfolgreiche Entwicklung unserer Gesellschaft dar: „Ihr Engagement und der Zweck des Vereins hat uns imponiert und überzeugt zugleich. Sie sind ein Vorbild für Integration und Toleranz in unserer Gesellschaft. Das wollen wir unterstützen“.

    Die Lebenshilfe Neumarkt bietet eine Vielzahl von Angeboten. Neben einer heilpädagogischen Tagesstätte wirkt der eingetragene Verein auch durch ein umfassendes Beratungsangebot und fördert unter seinen Leitsätzen ganzheitlich und individuell. „Ich bin beeindruckt von den vielschichtigen Leistungen Ihres Vereins und dem Einsatz Ihre Mitarbeiter und Ehrenamtlichen. Wir freuen uns und sehen es als Teil des RAIL.ONE Selbstverständnisses dies zu unterstützen.“ so Verena Moosburger (Geschäftsführerin der RAIL.ONE GmbH). „Insbesondere die Unterstützung sozialer Einrichtungen unserer Region stellen für uns ein wichtiges Element unternehmerischer Verantwortung dar“.


    Über die PCM RAIL.ONE Group

    Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

    Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

     

     

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  • 14.03.2017

    RAIL.ONE für vorbildlichen Arbeitsschutz ausgezeichnet

    Zum vierten Mal in Folge erhält die RAIL.ONE GmbH das Gütesiegel „Sicher mit System“ von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie...

    RAIL.ONE für vorbildlichen Arbeitsschutz ausgezeichnet

    Zum vierten Mal in Folge erhält die RAIL.ONE GmbH das Gütesiegel „Sicher mit System“ von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) verliehen. Dem Technologieführer für Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr wird damit wiederholt ein vorbildlicher Arbeitsschutz attestiert.

    Neumarkt, 14.03.2017 – Erneut lies RAIL.ONE auf freiwilliger Basis sein Arbeitsschutz-Management-System durch die BG RCI prüfen. Seit nahezu einem Jahrzehnt erhalten alle Standorte des Unternehmens wiederholt das Gütesiegel „Sicher mit System“. Es zeichnet engagierte Betriebe in Deutschland für vorbildlichen Arbeitsschutz aus. „Arbeits- und Gesundheitsschutz sind für uns eine wesentliche Voraussetzung, um unserem hohen Qualitätsanspruch auch nach innen zu entsprechen. Zugleich wollen wir als Arbeitgeber auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ideale Arbeitbedingungen als Selbstverständnis sehen“, so Verena Moosburger, Geschäftsführerin des Neumarkter Unternehmens. „Eine neutrale und unabhängige Stelle wie die BG kann uns hier objektiv bewerten und unseren ständigen Verbesserungsprozess dokumentieren“, so Moosburger weiter.

    Bis 2019 darf RAIL.ONE das Siegel nun führen. Für die Audits waren mehrere Werksbesuche, Interviews mit Angestellten des Unternehmens und Prüfungen von Dokumenten und Aufzeichnunen im Betrieb notwendig. Die Begutachtung widmete sich unter anderem dem organisatorischen Aufbau, betrieblichen Prozessen und den individuellen Arbeitsbedingungen. „Beim Schwerpunkt Mitarbeitereinbindung konnten wir darüber hinaus durch eine Vielzahl unternehmenseigener Programme zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz punkten,“ erzählt Christian Schrenk, Leiter des Integrierten Managements der RAIL.ONE GmbH bei der Urkundenverleihung in den Unternehmensräumen im Neuen Markt.


    Über die PCM RAIL.ONE Group

    Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

    Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

     

     

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  • 15.02.2017

    Durch Internationalisierung zur Technologieführerschaft

    Torsten Bode, Leiter Sales und Marketing der PCM RAIL.ONE AG, spricht über seine Erfahrungen mit Joint Ventures, "Made in Germany" und die Bedeutung...

    Durch Internationalisierung zur Technologieführerschaft

    Torsten Bode, Leiter Sales und Marketing der PCM RAIL.ONE AG, spricht über seine Erfahrungen mit Joint Ventures, "Made in Germany" und die Bedeutung von Ethik und Compliance im internationalen Geschäft. Herr Bode stand für das Interview Frau Eva Wördemann von der IHK Regensburg Rede und Antwort.

    Beschreiben Sie den aktuellen Stand der Internationalisierung des Unternehmens.

    Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr in Neumarkt. Vor über 20 Jahren wurde der erste Produktionsstandort im Ausland errichtet, in Ungarn. Heute gibt es 11 Produktionsstandorte in 9 Ländern: Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien. Mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiter ist im Ausland tätig, dort erwirtschaften wir auch die Hälfte unseres Gesamtumsatzes. Die Geschäftsentwicklung wird nach wie vor von Neumarkt gesteuert, wobei wir auch die Marktstellung und Expertise unserer Tochterunternehmen in ihren Märkten nutzen. Dieses markt- und regionenspezifische Wissen verbinden wir mit unseren Erfahrungen und technologischem Know-How aus anderen Märkten weltweit – ein elementarer Vorteil für unsere Kunden.

    Welche Marktbearbeitungsformen liegen vor?

    Zu Beginn sind wir vor allem durch Zukäufe gewachsen, mittlerweile dominiert das organische Wachstum.

    In der Markteintrittsphase arbeiten wir regelmäßig mit Dienstleistern wie AHKs oder Agenten zusammen, aber sonst ganz klar: Direktvertrieb. Dabei ist es in unserem Bereich wichtig mehrgleisig zu arbeiten. Es gibt viele Beteiligte, die Einfluss auf den letztendlichen Auftrag haben. Diese gilt es zu identifizieren, kennenzulernen und mit ihnen zusammenzuarbeiten.

    Zugegeben, es gibt Märkte, da braucht man starke Partner. Joint-Ventures können eine gute Sache sein, wenn man es richtig angeht. Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, dass es am effizientesten und auch nachhaltig wirtschaftlichsten ist, mit dominanten Unternehmen in den jeweiligen Märkten zu arbeiten. Wenig etablierte, vermeintlich leicht zu steuernde Unternehmen hingegen erfüllen die Erwartungen in der Regel nicht nachhaltig und genügen auch nicht einem unserer wesentlichsten Markenkernwerte: Qualität. Es gibt auch Fälle, da arbeiten wir langjährig erfolgreich als Minderheitsgesellschafter. Angst vor Führungs- oder Know-How-Verlust haben wir nicht.

    Was waren und sind die Hauptmotive für Ihr internationales Engagement? Welche Vision haben Sie dazu in den nächsten fünf Jahren?

    Deutschland ist ein stabiler, aber weitgehend ausentwickelter Markt. Die Wachstumsmöglichkeiten sind daher begrenzt. Eine konsequente Internationalisierung erlaubt uns hingegen zu wachsen. Aber Achtung: Wachsen bedeutet vor Allem auch, zu behalten, was man hat. Daher darf die umfassende Pflege bestehender Kundenbeziehungen in den Bestandsmärkten und eine Beachtung der hier bestehenden Erwartungen nie außer Acht gelassen werden.

    Und: wir wollen der erste Name sein, an den Eisenbahnunternehmen in der Welt denken, wenn sie ihre Infrastruktur aufwerten oder erweitern wollen. Deswegen arbeiten wir gezielt an einer Verbreiterung unseres Portfolios in den vier Geschäftsbereichen Fern- und Güterverkehr, Nahverkehr, Anlagenbau und Engineering. Mithilfe eines international besetzten R&D-Teams arbeiten wir daran, unsere Produkte und Lösungen weiter und weiter zu verbessern und zu innovieren.

    Durch diese Ausrichtung können wir uns weiterentwickeln; technologisch und interkulturell. Das macht zweifelsohne auch einfach Spaß. Im internationalen Umfeld treten unsere Kunden mit vielfältigen Anforderungen an uns heran. Bahnstrecken, die beispielsweise durch extreme Landschaften und Klimazonen führen, wie etwa durch die Wüste Saudi-Arabiens. In dem wir uns diesen Aufgaben stellen, verbessern wir uns und erarbeiten einen Vorsprung vor Wettbewerbern. Ein weiteres Beispiel sind Hochgeschwindigkeitsstrecken: Bewegen wir uns in Deutschland bei 250-300 km/h knackte in Japan ein Magnetschwebezug auf einer Teststrecke die 600 km/h-Marke, was weiter dazu beitragen wird, Reisezeiten zwischen den Metropolen zu verkürzen.
    Hätten wir uns nur auf den deutschen Markt konzentriert, wären wir nicht das, was wir heute sind: Technologieführer in unserem Bereich. Wir wachsen durch und wir wachsen mit unseren Kunden.

    Haben Sie eine bestimmte Strategie bei der Markterschließung?

    Nein, wir haben keinen Plan in der Schublade, der beschreibt wann und wo wir welchen Markt erschließen. Das würde nicht mit unserer Philosophie im Einklang stehen. Wir bieten kundenspezifische Lösungen und Märkte entwickeln sich in enger Abstimmung mit unseren Kunden.

    Kommt ein Markt für uns in Betracht, sehen wir uns diesen zunächst gründlich an. Wir führen umfassende Marktanalysen durch und erarbeiten dann eine individuelle kunden- und marktspezifische Strategie. Ist die Analysephase abgeschlossen, heißt es Fußarbeit.

    Aber nicht jedes Land, das wir uns ansehen, ist dann ein potentieller Markt für uns. Ethik und Compliance spielen immer eine wichtige Rolle. Auch technologische Parameter sind eine wesentliche Größe bei der Identifikation adressierbarer Märkte.

    Was sind die zwei wesentlichen Vorteile, dass Ihr Unternehmen stark im Auslandsgeschäft ist?

    Wie gesagt: im Zentrum unseres Handelns stehen kundenspezifische Lösungen und das aus einer Hand. Wir sind ein One-Stop-Shop von der Produktentwicklung bis zur Fertigung und bauphasenübergreifenden Beratung unserer Kunden. Die größte Herausforderung begegnet uns gleich zu Beginn: den Kundenbedarf zu identifizieren und genau zu verstehen. Es ist keine Seltenheit, dass wir mit ihm gemeinsam erarbeiten, was er eigentlich erwartet und braucht. Dabei hilft es natürlich, dass RAIL.ONE seit 100 Jahren im Bereich Eisenbahn und seit 60 Jahren im Bereich Betonschwellen zu Hause ist.

    Wir haben festgestellt, dass Kundenzufriedenheit nicht mehr hauptsächlich über Produktqualität entsteht – damit hebt man sich heute nur noch bis zu einem gewissen Grad vom Wettbewerb ab. Das gilt insbesondere für stark durchregulierte und normierte Produkte. Wir gehen deshalb einen Schritt weiter. Für uns gewinnt mehr und mehr die Art und Weise der Zusammenarbeit mit unserem Kunden an Bedeutung. Hier stehen für uns kundenorientierte Prozesse im gesamten Projektablauf im Fokus – von der Identifikation des Kundenbedarfs in der Projektentstehung bis hin zur Produktauswahl, der Bauphase und dem Projektabschluss. Darauf können sich unsere Kunden verlassen.

    Gleichwohl profitieren wir auch von dem hervorragenden Ruf deutscher Eisenbahntechnologie. Sie blickt auf 180 Jahre Eisenbahngeschichte zurück und genießt international ein sehr hohes Ansehen. Auch „Made in Germany“ ist für uns als Mittelständler wichtig. Alle Erwartungen, die mit diesem Qualitätssiegel in Zusammenhang stehen, versuchen wir jeden Tag aufs Neue mit Leben zu füllen und den damit verbundenen Erwartungen gerecht zu werden.

    Welche Herausforderungen gab es im Prozess der Internationalisierung?

    Für uns ist es unabdingbar, möglichst früh in die Projektplanung einzusteigen. Da gilt es, rechtzeitig die richtigen Personen zu identifizieren und anzusprechen. Hier gibt es zwar kein Patentrezept, doch helfen uns internationale Netzwerke oft bedeutend weiter. Bei der Anbahnung von Erstkontakten haben wir gute Erfahrungen mit AHKs und Botschaften gemacht.

    Wenn wir im Ausland aktiv werden, haben wir es in der Regel mit großen Projekten zu tun, die sehr viel Vorlaufzeit brauchen. Umso wichtiger ist es, dass die Entscheidung, in diesen Markt zu gehen, auf einem festen Fundament steht. Wir wollen bestens über den Markt informiert sein. Insbesondere Kenntnisse über Produktreglementierung und technische Rahmenbedingungen sind wichtig, aber nicht immer einfach verlässlich in Erfahrung zu bringen.

    Welche Tipps geben Sie Unternehmen für ein erfolgreiches internationales Geschäft?

    Geduld und Sorgfalt. Wenn die Rahmenbedingungen nicht von Beginn an sauber eruiert sind, dann fällt einem das früher oder später auf die Füße. Das gilt sowohl für die Rahmenbedingungen im Zielmarkt als auch für die Anforderungen auf Kundenseite. Bei Letzterem sollte eines bedacht werden: Kunden aus weniger industriellen Ländern haben nicht gleichzeitig auch weniger Anforderungen. Oft ist genau das Gegenteil der Fall.

    Verlassen Sie sich nicht auf Beziehungen Einzelner. Netzwerke sind das A und O und vor allem kein Zufallsprodukt. Eine gezielte Vernetzung des eigenen Unternehmens im Zielmarkt auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Disziplinen ist plan- und in der Umsetzung steuerbar.

    Außerdem: Keine Angst vor Schwierigkeiten im Erstprojekt. Sie sind eine gute Gelegenheit, sich zu beweisen und sich vom bloßen Lieferanten zum verlässlichen Partner zu entwickeln.


    Über die PCM RAIL.ONE Group

    Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

    Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

     

     

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  • 05.12.2016
    Geschäftsführerin Verena Moosburger (li.) dankt langjährigen Mitarbeitern von RAIL.ONE

    RAIL.ONE ehrt treue Mitarbeiter

    Ehrung von zahlreichen Jubilaren im Rahmen der jährlichen Betriebsversammlung von RAIL.ONE. 

    RAIL.ONE ehrt treue Mitarbeiter

    Ehrung von zahlreichen Jubilaren im Rahmen der jährlichen Betriebsversammlung von RAIL.ONE. 

    Norbert Hiereth blickt bereits auf über 45 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Neumarkt, 05.12.2016 – Nach dem „Einjährigen“ in den neuen Räulichkeiten der PCM RAIL.ONE AG und ihrer deutschen Tochter, der RAIL.ONE GmbH im Neuen Markt, feierte das Unternehmen nun erneut. Bei der jahresabschließenden Betriebsversammlung fand die Ehrung von langjährigen Mitarbeiter im Schützenhaus Neumarkt statt. Den Auftakt machten die Jubilare Selim Ademaj, Roman Aust, Beate Federhofer und Hans-Christian Roßmann. Sie alle blicken nunmehr auf zehn Jahre Firmenzugehörigkeit zurück. Bereits einige Jahre länger ist Sylvie Selzer für das Neumarkter Unternehmen tätig. Sie blickt auf inzwischen 15 Jahre Erfahrung zurück. Für 25 Jahre treue Mitarbeit dankte Geschäftsführerin Verena Moosburger Petra Gottschalk, Manfred Schmitz, Johann Wittmann und Christos Terzis. Eine Ehrung für 30 Jahre Unternehmenszugehörigkeit erhielt Ingrid Obermeier. Eine herausragende und besondere Treue gegenüber RAIL.ONE verkörperte an diesem Abend Norbert Hiereth. Ihm gratulierte Verena Moosburger für 45 Jahre andauernde Firmenzugehörigkeit und bedankte sich im Namen aller Mitglieder der Geschäftsleitung für seine mehrere Jahrzehnte lange Mitarbeit im Unternehmen. Sie alle „verdienen nicht nur Dank und Anerkennung, sondern prägen auch durch ihre langjährige Mitarbeit die Unternehmenskultur in besonderer Weise“, so Moosburger.


    Über die PCM RAIL.ONE Group

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    Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

     

     

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  • 27.09.2016

    RAIL.ONE stellt bei InnoTrans die Weichen in Richtung Zukunft

    Unter dem Motto „Quality knows no limits“ zeigte die PCM RAIL.ONE Group vom 20. bis 23. September 2016 auf dem Berliner Messegelände das gesamte...

    RAIL.ONE stellt bei InnoTrans die Weichen in Richtung Zukunft

    Unter dem Motto „Quality knows no limits“ zeigte die PCM RAIL.ONE Group vom 20. bis 23. September 2016 auf dem Berliner Messegelände das gesamte Portfolio innovativer Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr. Auf der bislang größten InnoTrans aller Zeiten war der komplett neugestaltete Messestand der Neumarkter Unternehmensgruppe ein gefragter Treffpunkt.

    Neumarkt/Berlin, 27.09.2016 – Ihren Stellenwert als Leitmesse für Verkehrstechnik unterstrich die diesjährige InnoTrans eindrucksvoll mit neuen Bestwerten: 2.950 Aussteller, davon fast zwei Drittel aus dem Ausland angereist, präsentierten ihre Produkte und Services einem interessierten Fachpublikum. Einer der Anziehungspunkte in Halle 26 war der neue, an die Bildsprache des Unternehmens angepasste Messestand von RAIL.ONE. Mithilfe einer innovativen Präsentationssoftware und in hochwertigen Gesprächen mit den anwesenden Vertretern der weltweiten Tochtergesellschaften informierten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher über Produkte und Referenzprojekte im Bereich moderner Fahrwegsysteme.

    Besondere Beachtung auf dem Messestand fand das in Originalgröße ausgestellte Modell einer Klappweichenschwelle. Diese in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn entwickelte Innovation ermöglicht es, vorgefertigte Weichengroßteile auch auf Regelgüterwägen zu transportieren. Kostenintensive Sondertransporte werden damit überflüssig. Weitere Produktneuheiten sind das Ziel, wenn die InnoTrans in zwei Jahren (vom 18. bis 21. September 2018) erneut ihre Tore öffnet.


    Über die PCM RAIL.ONE Group

    Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

    Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

     

     

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