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Wir machen Fortschritt erfahrbar

RAIL.ONE ist seit mehr als 100 Jahren eng mit dem Bahnmarkt verbunden. In dieser Ära, die wie kaum eine zweite von rasanten technischen und gesellschaft-lichen Veränderungen geprägt war, galt für uns stets ein eherner Grundsatz: Wir garantieren höchste Qualitätsstandards und kundenorientierte Innovationen.

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News

  • 20.03.2015

    RAIL.ONE spendet 1.000€ an das Familienzentrum Neumarkt

    Tombola-Erlös unterstützt den Umbau des Familienzentrums

    RAIL.ONE spendet 1.000€ an das Familienzentrum Neumarkt

    Tombola-Erlös unterstützt den Umbau des Familienzentrums

    Neumarkt, 20. März 2015 – Jochen Riepl, Geschäftsführer der RAIL.ONE GmbH, überreichte heute dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Thomas Wanninger und der Geschäftsführerin des Familienzentrums Neumarkt, Kirsten Wiencke, einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro.


    Das Geld stammt aus einer Tombola-Aktion, bei der Mitarbeiter Lose kaufen konnten. Die so zusammen-gekommenen 369 Euro rundete RAIL.ONE auf 1.000 Euro auf. Dieser Betrag kommt dem Familienzentrum in Neumarkt zugute. Damit wird der Umbau des Zentrums, der im Juli 2015 losgehen soll, gefördert. Das 2001 gegründete Familienzentrum befindet sich heute auf dem Gelände des Klosters St. Josef. Hier können Musikgarten-Kurse, Vorträge zu den Themen Erziehung und Gesundheit, aber auch z. B. ein kreativer Schmuckworkshop besucht werden. "Es ist uns ein Anliegen, soziale Einrichtungen bei ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. In diesem Jahr haben wir uns für das Familienzentrum in Neumarkt entschieden. Ich freue mich, dass wir mit unserer Spende einen Beitrag leisten, der werdenden und jungen Familien direkt zukommt", sagte Jochen Riepl, Geschäftsführer der RAIL.ONE GmbH.

     

    Foto v.l.n.r.: Dr. Thomas Wanninger (Vorstandsvorsitzender), Reny Forster (stellv. Vorstandsvorsitzende) Kirsten Wiencke (Geschäftsführerin), Jochen Riepl (Geschäftsführer der RAIL.ONE GmbH)


    Über die RAIL.ONE GmbH

    Die RAIL.ONE GmbH versteht sich als ganzheitlich orientierter System-und Engineering-Provider für den gesamten Fahrwegbereich mit seinen vielfältigen Anforderungen. Im Hochgeschwindigkeitsbereich nimmt  das Unternehmen mit seiner patentierten Festen Fahrbahn-Technologie vom Typ RHEDA 2000® eine weltweit führende Position ein. Darüber hinaus bietet RAIL.ONE die Produktion von Gleis-und Weichenschwellen aus Beton an.

    Mit über 800 Mitarbeitern und Standorten in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Türkei, Ungarn und den USA verfügt RAIL.ONE über Produktionskapazitäten für insgesamt 4,6 Millionen Gleisschwellen und rund 580.000 laufende Meter Weichenschwellen. Das Unternehmen erzielt einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 130 Millionen €.
     

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  • 24.02.2015

    DIE WELT: Sonderthema Export

    Jochen Riepl im Gespräch mit Jens Kohrs über RAIL.ONE als weltweiten Exporteur für Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr 

    DIE WELT: Sonderthema Export

    Jochen Riepl im Gespräch mit Jens Kohrs über RAIL.ONE als weltweiten Exporteur für Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr 

    Mittelstand drohen weltweit mehr Zahlungsausfälle

    Beim Export müssen sich Mittelständler auf gefährliche Ausfälle einstellen. Denn weltweit steigt das Risiko von Insolvenzen – gerade bei einigen der wichtigsten deutschen Handelspartner.

    Von Jens Kohrs

    Die Weltkarte, die Thomas Krings vor sich hat, zeigt große blaue Flächen. Blau ist nicht gut. Blau eingefärbt sind Länder, für die der Kreditversicherer Euler Hermes in diesem Jahr einen deutlichen Anstieg der Insolvenzen erwartet. Dass wichtige deutsche Handelspartner dazu zählen, macht Risikovorstand Krings zunehmend Sorgen.

    Für China und Hongkong etwa wird ein Plus von jeweils fünf Prozent erwartet. Für Brasilien sind es neun und für Russland mittlerweile sogar 30 Prozent. "Weltweit steigt für deutsche Exporteure damit das Risiko von Zahlungsverzögerungen und -ausfällen", sagt Krings.

    Schon jetzt versuchten Abnehmer im Ausland verstärkt, die Zahlungsziele bei ihren deutschen Lieferanten zu verlängern. "Aber wer länger auf sein Geld wartet, muss die eigenen Kosten auch länger finanzieren", warnt Krings: "Gerade bei mittelständischen Unternehmen kann das schnell an die Substanz gehen."

    Zudem ist es mitunter extrem schwierig, offene Forderungen einzuziehen. Das gelte insbesondere für Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (V.A.E.), Russland und China. Diese Länder sind die Schlusslichter einer Inkasso-Studie, für die Euler Hermes nicht nur die Zahlungsmoral in weltweit 44 Ländern betrachtet hat. Die Analysten berücksichtigten auch, wie effizient die Gerichte arbeiten, ob Korruption eine Rolle spielt und welche Erfolgsaussichten Insolvenzverfahren haben.

    China ist der fünftwichtigste Handelspartner
    Die Ergebnisse treffen die deutschen Unternehmen direkt nach einer neuen Rekordmeldung. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes haben sie im vergangenen Jahr Waren im Wert von 1,13 Billionen Euro ausgeführt, 3,7 Prozent mehr als 2013.

    Dabei gingen Güter für 476,2 Milliarden Euro in Länder außerhalb der Europäischen Union. China war mit Ausfuhren im Wert von rund 67 Milliarden Euro zuletzt Deutschlands fünftwichtigster Handelspartner. Russland lag mit rund 35,8 Milliarden Euro auf Platz elf, nach Saudi-Arabien (Platz 24) gingen Exporte im Wert von rund 9,2 Milliarden Euro.

    Zahlungsausfälle können schnell dramatische Folgen haben. Wird beispielsweise eine Lieferung im Wert von 100.000 Euro nicht bezahlt, ist bei einer Gewinnmarge von fünf Prozent ein zusätzlicher Umsatz von zwei Millionen Euro nötig, um den Verlust auszugleichen, rechnet Thomas Krings von Euler Hermes vor. Umso wichtiger werde es deshalb, die Geschäfte abzusichern.

    Fristen werden locker gehandhabt
    "Zahlungsverzögerungen kommen sehr häufig vor", bestätigt Christoph Angerbauer, General Manager der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) in China. Im 25. Stock des China Fortune Tower in Shanghai hat er einen guten Überblick, wie es den deutschen Firmen im Reich der Mitte geht. Für grenzüberschreitende Zahlungen etwa gebe es in der Volksrepublik nationale Kontrollbeschränkungen, die chinesische Partner nicht selten als Ausrede nutzen würden.

    Zudem sei es bei Lieferungen innerhalb des Landes "durchaus Geschäftspraxis, Fristen locker zu handhaben", sagt Angerbauer. Entsprechend großzügig müsse die Cash-Flow-Planung der Deutschen sein, schließlich könne es um Verzögerungen von einigen Wochen bis hin zu Monaten gehen.

    Die meisten Firmen sicherten sich bereits ab, sagt Heiko Schwiderowski vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK): "Bei Geschäften in Schwellen- und Entwicklungsländern verlangen deutsche Exporteure häufig Vorauskasse", erklärt der Außenwirtschaftsexperte. So beschränke sich das Risiko auf den Fall, dass kein alternativer Abnehmer gefunden werde und der Exporteur auf dem Erzeugnis sitzen bleibe.

    Versicherungen gegen das Risiko
    Zudem komme deutschen Unternehmen zugute, dass sie selten "ihre Eier in ein Nest legen", sagt Schwiderowski. Während Betriebe aus anderen Ländern häufig von einem oder wenigen Zielmärkten abhängig seien, würden deutsche Betriebe bei den Absatzregionen zunehmend diversifizieren. "Dabei schließen sie häufig Exportkreditversicherungen ab, um sich vor wirtschaftlichen und politischen Risiken beim Empfänger ihrer Lieferung zu schützen."

    Die Railone-Gruppe, Spezialist für Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr, setzt im weltweiten Geschäft hauptsächlich auf Bankbürgschaften und sogenannte Akkreditive (Letter of Credit). Dabei verpflichtet sich die Bank des Importeurs, den Lieferanten einer Ware zu bezahlen, wenn entsprechende Dokumente vorgelegt werden.

    "Bislang haben wir unser Geld immer bekommen", betont Geschäftsführer Jochen Riepl. Mittlerweile macht Railone, das mehr als 700 Mitarbeiter beschäftigt, knapp die Hälfte des Jahresumsatzes von rund 130 Millionen Euro im Ausland.

    Gleisschwellen für Saudi-Arabien
    "Unser besonderer Fokus liegt auf dem Mittleren Osten, wo sechs Staaten jeweils eigene Bahnnetze bauen und planen, diese zu verbinden", sagt Riepl. Seit 2009 ist das Unternehmen aus dem bayerischen Neumarkt mit einer hundertprozentigen Tochter im Königreich Saudi-Arabien vertreten und stellt im Werk in Hail Gleis- und Weichenschwellen sowie Feste-Fahrbahn-Schwellen für den dortigen Markt her.

    Unter anderem werden die Produkte der Bayern bei der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen den heiligen Städten Mekka und Medina sowie bei einer 15 Kilometer langen Straßenbahnlinie im Emirat Katar verbaut. Im internationalen Geschäft habe es sich bewährt, die Verträge umfangreich aufzusetzen und die Leistungen sowie die Zahlungsbedingungen detailliert zu definieren, erklärt Riepl.

    Dazu rät auch Andreas Hergenröther von der AHK in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad. Zudem sei der persönliche Kontakt zwischen den Geschäftspartnern äußerst wichtig: "Gerade in mittelständischen Betrieben, in denen ein Familienoberhaupt entscheidet, erwartet man, dass auch die deutsche Seite den Chef nach Saudi-Arabien schickt", sagt Hergenröther: "Gespräche auf Augenhöhe können viele Probleme lösen."

    "Naivität ist einer der Kardinalfehler"
    Damit es möglichst gar nicht problematisch wird, hilft Information. Potenzielle Geschäftspartner im Vorfeld durchzuchecken, Wirtschaftsauskünfte einzuholen, die Bonität zu prüfen sowie über Gesetze und Bestimmungen Bescheid zu wissen, empfehle sich weltweit, betont Claudia Bärmann Bernard, die bei der AHK São Paulo in Brasilien die Rechtsabteilung leitet.

    Für Thomas Krings von Euler Hermes ist Naivität denn auch einer der Kardinalfehler beim Erschließen neuer Märkte: "Gerade mittelständische Betriebe sollten sich nicht von großen Zahlen blenden lassen."

    Kommt es trotz guter Vorbereitung zu Schwierigkeiten, ist Schnelligkeit in der Regel Trumpf. "Umso länger gewartet wird, desto größer ist die Gefahr, dass Käufer zahlungsunfähig werden", sagt Krings. Dabei lieferten außergerichtliche Vereinbarungen meist bessere Ergebnisse als der Gang vor das Gericht. Oft seien sie effizienter, schneller und weniger kostspielig.

    Sich wegen möglicher Probleme auf Geschäfte innerhalb der EU zu beschränken, sei jedenfalls kein hundertprozentiger Schutz: "Zwar haben wir in Europa einen großen gemeinsamen Nenner, aber trotzdem gibt es große Unterschiede in der Zahlungsmoral und viele spezielle nationale Regelungen."

     

    Zum Originalartikel:

    http://www.welt.de/sonderthemen/mittelstand/finanzierung/article137742649/Mittelstand-drohen-weltweit-mehr-Zahlungsausfaelle.html

     

     


    Über die RAIL.ONE GmbH

    Die RAIL.ONE GmbH versteht sich als ganzheitlich orientierter System-und Engineering-Provider für den gesamten Fahrwegbereich mit seinen vielfältigen Anforderungen. Im Hochgeschwindigkeitsbereich nimmt  das Unternehmen mit seiner patentierten Festen Fahrbahn-Technologie vom Typ RHEDA 2000® eine weltweit führende Position ein. Darüber hinaus bietet RAIL.ONE die Produktion von Gleis-und Weichenschwellen aus Beton an.

    Mit über 800 Mitarbeitern und Standorten in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Türkei, Ungarn und den USA verfügt RAIL.ONE über Produktionskapazitäten für insgesamt 4,6 Millionen Gleisschwellen und rund 580.000 laufende Meter Weichenschwellen. Das Unternehmen erzielt einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 130 Millionen €.
     

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  • 09.12.2014

    RAIL.ONE verstärkt sein Team

    Mit neuem Vertriebsleiter top aufgestellt

    RAIL.ONE verstärkt sein Team

    Mit neuem Vertriebsleiter top aufgestellt

    Neumarkt, 10. Dezember 2014 Die RAIL.ONE Gruppe, international führender Hersteller von Betonschwellen und Systemanbieter für schienengebundene Fahrwege, hat sich strategisch verstärkt. Mit einem neuenVertriebsleiter untermauert das Unternehmen seinen Anspruch als serviceorientierter Partner und unterstreicht langfristige globale Ambitionen.

    Der 40-jährige Torsten Bode verantwortet bei RAIL.ONE ab sofort den Bereich Vertrieb und Marketing. Mit dieser Personalentscheidung positioniert sich RAIL.ONE im globalen Wettbewerb als Unternehmen, das neben Innovation und Qualität auf absolute Nähe zu Kunden und Partnern setzt. Für Torsten Bode gehen diese Ansprüche Hand in Hand: „Erst die umfassende Kenntnis der Kundenanforderungen ermöglicht effiziente Lösungen – denn ohne regen und ehrlichen Austausch zwischen Auftraggeber und Anbieter besteht das Risiko mangelnder vertrieblicher Ausrichtung und verfehlter Entwicklungstätigkeit.“ „Gemeinsam mit meinen Kollegen werde ich daran arbeiten, unser Produkt- und Dienstleistungsangebot mit Fokus auf Qualität, Sicherheit und optimalen Kundennutzen konsequent auszubauen.“ 

    Jochen Riepl, Geschäftsführer der RAIL.ONE Gruppe, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit Torsten Bode konnten wir einen branchenerfahrenen Allrounder für uns gewinnen. Mit seinem fachlichen Hintergrund als Bauingenieur und seiner langjährigen Erfahrung in der internationalen Bahnindustrie ist er der ideale Ansprechpartner für Mitarbeiter, Geschäftsführung und Kunden. Er verkörpert perfekt unsere Philosophie, für unseren aktuellen und zukünftigen Kundenkreis sowohl der zuverlässige Hersteller und Dienstleister, als auch der aktive qualitäts- und nutzenorientierte Partner der Wahl zu sein.“


    Über die RAIL.ONE GmbH

    Die RAIL.ONE GmbH versteht sich als ganzheitlich orientierter System-und Engineering-Provider für den gesamten Fahrwegbereich mit seinen vielfältigen Anforderungen. Im Hochgeschwindigkeitsbereich nimmt  das Unternehmen mit seiner patentierten Festen Fahrbahn-Technologie vom Typ RHEDA 2000® eine weltweit führende Position ein. Darüber hinaus bietet RAIL.ONE die Produktion von Gleis-und Weichenschwellen aus Beton an.

    Mit über 800 Mitarbeitern und Standorten in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Türkei, Ungarn und den USA verfügt RAIL.ONE über Produktionskapazitäten für insgesamt 4,6 Millionen Gleisschwellen und rund 580.000 laufende Meter Weichenschwellen. Das Unternehmen erzielt einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 130 Millionen €.
     

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  • 26.11.2014

    RAIL.ONE gratuliert 3 Absolventen


    RAIL.ONE gratuliert 3 Absolventen

    Grund zum Feiern hatten nicht nur die drei ausgelernten Auszubildenden, sondern auch die Ausbilder und Kollegen durften stolz auf diesen Jahrgang sein. Unter dem Motto „Wer immer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren“ eröffnete Geschäftsführer Jochen Riepl den Abend zur feierlichen Zeugnisübergabe.

    Neben Herrn Riepl beglückwünschten auch der Personalleiter Wolfgang Bayer und die Ausbildungsreferentin Christina Kotzur die drei kaufmännischen Azubis zu Ihrem erfolgreichen Abschluss. Maria Böllet absolvierte Ihre Ausbildung zum Bachelor of Arts - BWL, Alexander Buchner zum Industriekaufmann und Kerstin Lux zur Eurokauffrau.

    Alle Auszubildenden haben während Ihrer anspruchsvollen Ausbildung eine tolle Leistung abgeliefert und fanden nach ihrem Abschluss jeder die passende Einstiegsaufgabe bei RAIL.ONE.

    Foto:
    Von links: Geschäftsführer Jochen Riepl, die ausgelernten Auszubildenden: Maria Böllet, Alexander Buchner und Kerstin Lux; Ausbildungsreferentin Christina Kotzur, Personalleiter Wolfgang Bayer


    Über die RAIL.ONE GmbH

    Die RAIL.ONE GmbH versteht sich als ganzheitlich orientierter System-und Engineering-Provider für den gesamten Fahrwegbereich mit seinen vielfältigen Anforderungen. Im Hochgeschwindigkeitsbereich nimmt  das Unternehmen mit seiner patentierten Festen Fahrbahn-Technologie vom Typ RHEDA 2000® eine weltweit führende Position ein. Darüber hinaus bietet RAIL.ONE die Produktion von Gleis-und Weichenschwellen aus Beton an.

    Mit über 800 Mitarbeitern und Standorten in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Türkei, Ungarn und den USA verfügt RAIL.ONE über Produktionskapazitäten für insgesamt 4,6 Millionen Gleisschwellen und rund 580.000 laufende Meter Weichenschwellen. Das Unternehmen erzielt einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 130 Millionen €.
     

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  • 23.09.2014

    RAIL.ONE AUF DER INNOTRANS 2014

    Intelligente Nahverkehrssysteme für nachhaltige Mobilität

    RAIL.ONE AUF DER INNOTRANS 2014

    Intelligente Nahverkehrssysteme für nachhaltige Mobilität


    Neumarkt / Berlin, 23. September 2014 Für RAIL.ONE steht die Präsenz auf der InnoTrans 2014, der Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, ganz im Zeichen des Nahverkehrs. Das Unternehmen präsentiert Lösungen und Innovationen, von denen Metropolen wirtschaftlich wie auch ökologisch profitieren. Darüber hinaus zeigt RAIL.ONE neue technische Highlights wie das Befahrbarkeitssystem für Feste Fahrbahnen in Tunnels.

    Der öffentliche Personennahverkehr ist ein wichtiger Baustein zur Sicherung der urbanen Mobilität. U-, S- und Straßenbahnen entlasten Ballungsräume vom Individualverkehr und gewährleisten gleiche Lebensverhältnisse in den Regionen. Darüber hinaus leisten sie wichtige Beiträge zur Senkung von Emissionen und Energieverbrauch. Für den Aufbau auf Beton, Schotter oder Asphalt bietet RAIL.ONE leistungsfähige und zuverlässige Fahrbahnsysteme, die sich optimal in die Umgebung integrieren. Anhand unterschiedlicher Projekte in Deutschland, Europa und der Welt zeigt das Unternehmen bei der InnoTrans 2014 innovative Lösungen auf, die eine beständige Mobilität gewährleisten.

    Städte und Gemeinden werden weltweit erfahrbar

    So hat die Stadt Augsburg zum Beispiel für einen nachhaltigen Ausbau ihres ÖPNV-Netzes ein umfangreiches Mobilitätsprojekt beschlossen. Kernelemente sind die Neuordnung des Königsplatzes sowie die Stärkung der Achse Bahnhof-Innenstadt mit der Ausformung des sogenannten Augsburg-Boulevards. Im März 2012 wurde mit dem Umbau des Gleisdreiecks am Königsplatz begonnen, welches den zentralen Kreuzungspunkt für fünf Straßenbahnlinien darstellt. Die Ausführung der Weichen (19 Stück), Kreuzungen (3 Stück)  und Kreuzungsanlagen (4 Stück) sowie von freien Gleisbereichen (1.460 m) erfolgte mit dem System RHEDA CITY von RAIL.ONE. Darüber hinaus war das Unternehmen für die statische Bemessung sowie Design und Konstruktion verantwortlich. Die technischen Besonderheiten bei diesem Projekt waren die komplette Vormontage der Gleisjoche und Anlagen im Werk sowie der Transport der vormontierten Anlagen. Ebenso die teilweise Ausführung als Masse-Feder-System und der Einsatz von Kunststofffaserbeton.

    Auch in der Schweiz vertraut man auf die Kompetenz von RAIL.ONE. Die Gemeinde Samedan ist das Herzstück des Bahnverkehrs im inneralpinen Hochtal Oberengadin. Um den stetig steigenden Anforderungen gerecht zu werden, wurden in und um den Bahnhof umfassende Arbeiten durchgeführt. Eine besondere Herausforderung bei diesem höchstgelegenen Projekt in der RAIL.ONE Geschichte war das extreme Temperaturspektrum von minus 30 Grad bis plus 30 Grad. Für das ehrgeizige Projekt, das auch die Absenkung der Bahnlinie und den Bau eines neuen Tunnels umfasste, lieferte RAIL.ONE die bewährte Lösung RHEDA CITY in der Ausführung als Masse-Feder-System.

    Ebenfalls zum Einsatz kommt RHEDA CITY auf der arabischen Halbinsel. Im Auftrag des Bauunternehmens Habtoor Leighton Group liefert RAIL.ONE unterschiedliche Varianten des Systems für die Errichtung einer neuen Straßenbahnlinie im Emirat Katar. Der Großteil der rund 15 Kilometer langen Strecke wird mit Beton eingedeckt, ein kurzer Abschnitt wird außerdem mit Rasen ausgeführt. RAIL.ONE liefert hierfür rund 14.000 Zweiblockschwellen, die im Werk Hail im Königreich Saudi-Arabien hergestellt werden.

    RAIL.ONE bringt die Menschen zusammen

    „Mit maßgeschneiderten Lösungen helfen wir weltweit dabei, Metropolen, Stadtteile und Menschen miteinander zu vernetzen. Innovative Nahverkehrskonzepte machen die Städte für ihre Bewohner lebenswerter und bieten Menschen jeden Alters ein wichtiges Maß an Unabhängigkeit“, so Jochen Riepl, Geschäftsführer der RAIL.ONE GmbH. „Ob wir mit dem „Grünen Gleis“ neue Grünflächen schaffen oder in dicht besiedelten Gebieten mit unseren Lösungen Schall und Vibration reduzieren, unser Ziel ist stets, das Leben in der Stadt für die Menschen angenehmer zu machen. Mit unserer Kombination aus Qualität, Umweltfreundlichkeit, Nutzen sowie Ästhetik und der engen Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern und unseren Kunden entwickeln wir Lösungen, die für den Nahverkehr richtungsweisend sind."

    Eine Auswahl von weiteren wichtigen Neuentwicklungen, die neben dem Nahverkehr auch den Fernverkehr und den Gütertransport entscheidend mitprägen werden, präsentiert RAIL.ONE ebenfalls auf der InnoTrans 2014.

    Befestigungen für Weichen im System RHEDA CITY

    So wurden für Weichen im System RHEDA CITY neue Befestigungsvarianten entwickelt. Durch den innovativen Aufbau lassen sich diese auf der Weichenschwelle mit Ankerschienen frei positionieren. Gleichzeitig sind sie stufenlos auf den jeweiligen Winkel der Schiene einstellbar. Die Neuentwicklungen erlauben eine wesentlich einfachere und schnellere Montage der Weichen und tragen so zu einer höheren Wirtschaftlichkeit des gesamten Systems RHEDA CITY bei.

    Erschütterungsminderung im Schotteroberbau und bei der Festen Fahrbahn

    Im Rahmen des EU-Forschungsprojekts RIVAS hat RAIL.ONE verschiedene Lösungen zur Erschütterungsminderung entwickelt. Zum einen zwei schwere besohlte Betonschwellen für den klassischen Schotteroberbau: Eine in Form einer Breitschwelle (BBS 4), die zweite Betonschwelle (B 90.2) mit einer klassischen Geometrie, aber neuartiger Betonrezeptur und damit deutlich höherer Rohdichte. Zum anderen wurden die Betonschwellen des bekannten Festen Fahrbahn-Systems GETRAC® A3 erstmalig mit elastischen Sohlen ausgestattet. Ebenso wurde die Schwelle vom Typ BBS 3.1 an die elastische Lagerung angepasst.

    Befahrbarkeitssystem für Feste Fahrbahnen

    Eine weitere Neuheit stellt das Befahrbarkeitssystem für die Anwendung in Tunnels dar. Diese wurde zur Serienreife entwickelt und bereits beim Umbau des Neuen Schlüchterner Tunnels mit dem Feste Fahrbahn-System GETRAC® A3 eingebaut. Das Grundprinzip der Befahrbarkeit, welche auf kleinteiligen, leicht zu verlegenden Elementen basiert, kann sowohl für das Feste Fahrbahn-System RHEDA 2000® als auch für GETRAC® A3 eingesetzt werden.

     

    Bildunterschrift:

    Neue Befestigung für Weichen im System RHEDA CITY

    RAIL.ONE auf der InnoTrans 2014, 23.-26.09.2014

    Messe Berlin

    Halle 26, Stand 243

     

    5.996 Zeichen ohne Überschrift und Bildunterschrift

    Weitere Informationen, Kontakte zu Ansprechpartnern oder Bildmaterial in Druckqualität stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung. Bei Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar.


    Über die RAIL.ONE GmbH

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    Mit über 800 Mitarbeitern und Standorten in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Türkei, Ungarn und den USA verfügt RAIL.ONE über Produktionskapazitäten für insgesamt 4,6 Millionen Gleisschwellen und rund 580.000 laufende Meter Weichenschwellen. Das Unternehmen erzielt einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 130 Millionen €.
     

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