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Wir machen Fortschritt erfahrbar

RAIL.ONE ist seit mehr als 100 Jahren eng mit dem Bahnmarkt verbunden. In dieser Ära, die wie kaum eine zweite von rasanten technischen und gesellschaft-lichen Veränderungen geprägt war, galt für uns stets ein eherner Grundsatz: Wir garantieren höchste Qualitätsstandards und kundenorientierte Innovationen.

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  • RAIL.ONE setzt geplante Neuaufstellung um

    Neumarkt, 01. August 2015 -
    Die unternehmerische Strukturanpassung des Neumarkter Mittelstandsunternehmens
    erreicht einen neuen Meilenstein

    RAIL.ONE setzt geplante Neuaufstellung um

    Neumarkt, 01. August 2015 -
    Die unternehmerische Strukturanpassung des Neumarkter Mittelstandsunternehmens
    erreicht einen neuen Meilenstein

    Wie bereits im Mai bekannt gegeben, setzt RAIL.ONE auf unternehmerische Anpassungsfähigkeit, um im eigenen Kerngeschäft nachhaltig erfolgreich zu sein. Mit dem Ziel, die RAIL.ONE Gruppe weiter auf Kundenorientierung, Wachstum und Innovationskraft auszurichten, hat sich das Unternehmen nun eine neue Struktur gegeben und die deutsche Einheit ab dem 01.08.2015 in zwei Gesellschaften aufgeteilt.

    Für den wichtigen deutschen Markt, gleichzeitig unternehmerische und technologische Heimat der Gruppe, ist ab sofort die RAIL.ONE GmbH zuständig. Unter der Führung von Verena Moosburger setzt man hier insbesondere auf verbesserte Kundenorientierung. „Konsequente Ausrichtung unseres unternehmerischen Handelns auf die Bedürfnisse unserer Kunden sowie enge und offene Kooperation mit Hinblick auf zukunftsfähige technologische Entwicklungen sind wesentliche Elemente für unseren nachhaltigen Erfolg in Deutschland“ ist sich die Geschäftsführerin sicher.

    Alle internationalen Aktivitäten, nachhaltige Geschäftsentwicklung, ein gruppenweites Management von Technologie und Innovationen, sowie zentrale Holding-Funktionen werden von der PCM RAIL.ONE AG unter der Führung von Jochen Riepl betreut. Auch hier ist man in Aufbruchsstimmung und freut sich auf das Arbeiten an der weiteren Entwicklung der Gruppe in der neuen Struktur. „Wir sind überzeugt, dass dieser mutige Schritt einen Aufbruch in eine völlig neue Phase für uns bedeutet. Fokussierung und weitere Professionalisierung unserer Aktivitäten, sowie eine engere Verzahnung unserer besonderen Fähigkeiten als Gruppe werden unsere Stellung als weltweit geschätzter Geschäftspartner weiter untermauern. Mit neuen Produkten und neuen Dienstleistungen werden wir unsere Kunden noch mehr als bisher von der Einzigartigkeit unseres Portfolios zu überzeugen“ stellt Jochen Riepl, Vorstand der PCM RAIL.ONE AG heraus.

    Trotz der organisatorischen und rechtlichen Trennung firmieren beide Gesellschaften weiterhin am bisherigen Stammsitz in Neumarkt. Im Dezember 2015 freut man sich auf einen Umzug in die dann fertiggestellten neuen Büroräume im „NeuenMarkt“ in Neumarkt, wo das Unternehmen auf über 2.000m² in einer modernen und zukunftsorientierten Arbeitsumgebung an der Verwirklichung der gesetzten Ziele arbeiten wird.


    Über die RAIL.ONE Group

    Die PCM RAIL.ONE AG ist ganzheitlich orientierter System- und Engineering-Provider für den gesamten Fahrwegbereich mit unterschiedlichsten Anforderungen. Im Hochgeschwindigkeitsbereich nimmt die Unternehmensgruppe mit ihrer patentierten Festen Fahrbahn-Technologie vom Typ RHEDA 2000® eine weltweit führende Position ein. Darüber hinaus bietet RAIL.ONE die Produktion von Gleis- und Weichenschwellen aus Beton an.

    Weltweit vereint die PCM RAIL.ONE AG Tochtergesellschaften mit Standorten in Deutschland, Indien, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Türkei, Ungarn und den USA. Für die gesamte RAIL.ONE Gruppe arbeiten rund 700 Mitarbeiter und erzeugen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro. Die Produktionskapazitäten der Unternehmensgruppe liegen bei 4,6 Millionen Gleisschwellen und rund 580.000 laufende Meter Weichenschwellen.

     

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  • 10.08.2016

    RAIL.ONE begrüßt neue Auszubildende

    Neumarkt, 10. August 2016 – Auch im Jahr 2016 plant RAIL.ONE fest mit Auszubildenden in seiner Verwaltung im Neuen Markt. In den Berufen...

    RAIL.ONE begrüßt neue Auszubildende

    Neumarkt, 10. August 2016 – Auch im Jahr 2016 plant RAIL.ONE fest mit Auszubildenden in seiner Verwaltung im Neuen Markt. In den Berufen Industriekauffrau, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und Industriemechaniker bildet das Neumarkter Unternehmen ab 01. September diesen Jahres vier neue Kolleginnen und Kollegen aus und unterstreicht damit seine Postition als Ausbildungsbetrieb.

    Personalleiterin Ina Wiesmann und Ausbildungsleiterin Anna Freihart begrüßten nun zu diesem Anlass die Auszubildenden und ihre Eltern, um über die anstehende Ausbildung bei RAIL.ONE näher zu informieren und den Gästen die neuen Räumlichkeiten im Neuen Markt vorzustellen. Auch künftige Kollegen und Kolleginnen wie die Jugend- und Auszubildendenvertreterin Jennifer Rauch stellten sich den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Eltern vor. Sie boten Einblicke in das Unternehmen sowie die international aufgestellte Unternehmensgruppe und unterstrichen im Rahmen eines anschließenden Abendessens die Bedeutung von Auszubildenden bei RAIL.ONE. Personalleiterin Ina Wiesmann betonte zudem ihre Freude „über die gute Mischung aus klassischen Ausbildungsberufen und neuen modernen Ausbildungswegen bei RAIL.ONE. Die Übernahmequote ist dabei kontinuierlich hoch, was uns als Unternehmen und Neumarkter Arbeitgeber sehr stolz macht.“


    Über die RAIL.ONE Group

    Die PCM RAIL.ONE AG ist ganzheitlich orientierter System- und Engineering-Provider für den gesamten Fahrwegbereich mit unterschiedlichsten Anforderungen. Im Hochgeschwindigkeitsbereich nimmt die Unternehmensgruppe mit ihrer patentierten Festen Fahrbahn-Technologie vom Typ RHEDA 2000® eine weltweit führende Position ein. Darüber hinaus bietet RAIL.ONE die Produktion von Gleis- und Weichenschwellen aus Beton an.

    Weltweit vereint die PCM RAIL.ONE AG Tochtergesellschaften mit Standorten in Deutschland, Indien, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Türkei, Ungarn und den USA. Für die gesamte RAIL.ONE Gruppe arbeiten rund 700 Mitarbeiter und erzeugen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro. Die Produktionskapazitäten der Unternehmensgruppe liegen bei 4,6 Millionen Gleisschwellen und rund 580.000 laufende Meter Weichenschwellen.

     

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  • 29.04.2016
    Im Bild v.l.: Vorstand Jochen Riepl, Nishant Mittal, Landrat Willibald Gailler, Gesellschafter Kamal Kumar Mittal, Oberbürgermeister Thomas Thumann und Deutschland Geschäftsführerin Verena Moosburger (Bild: RAIL.ONE/Jurga Graf)

    RAIL.ONE feiert Jubiläum und Einzug

    Anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums feierte RAIL.ONE gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In ihrem Beisein bot...

    RAIL.ONE feiert Jubiläum und Einzug

    Anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums feierte RAIL.ONE gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In ihrem Beisein bot die Unternehmensgruppe Einsicht in ihre Unternehmenshistorie, Zukunftspläne und die neugeschaffenen Räumlichkeiten im Neuen Markt.

    Neumarkt, 29. April 2016 – Im Rahmen des Jubiläums öffnete RAIL.ONE am vergangenen Freitag seine Türen im Neuen Markt. Seit Dezember letzen Jahres findet sich dort die Verwaltung der PCM RAIL.ONE AG und ihrer deutschen Tochter, der RAIL.ONE GmbH. Verena Moosburger, Geschäftsführerin RAIL.ONE GmbH, Jochen Riepl, Vorstand PCM RAIL.ONE AG sowie Kamal Kumar Mittal, Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender freuten sich gemeinsam mit mehr als 120 Gästen über Grußworte von Oberbürgermeister Thumann und  Landrat Gailler. Zum Abschluss einer kleinen Reise durch die Unternehmenshistorie betont Jochen Riepl: „Internationalität und eine globale Strategie sind wesentlicher Teil unserer unternehmerischen Philosopie; unsere Wurzel jedoch haben wir in Neumarkt“.

    Eine Vorstellung davon bekamen die Gäste unmittelbar im Anschluss, als Jochen Riepl die Gäste zu einem Rundgang in die neuen Büroräume von RAIL.ONE einlud. Verena Moosburger führte dabei aus, dass hochmoderne Arbeitsplätze zur Inspiration und Bindung qualifizierter und motivierter Mitarbeiter bei der Gestaltung der neuen Räumlichkeiten ein wesentlicher Aspekt waren: „Unsere Räumlichkeiten werden dem Anspruch an individueller Arbeitsplatz-Ergonomie und projektorientierter Zusammenarbeit von RAIL.ONE gerecht“ und ließ es sich nicht nehmen, die Funktionalität der verschiedenen Räume und deren interaktive Technik zu demonstrieren. Für die Abrundung der Besichtigung sorgten Historien-Tafeln mit Impressionen aus zehn Jahren RAIL.ONE und mehrere Buffets mit nationaler Kulinarik aller Ländern der Unternehmensgruppe.


    Über die RAIL.ONE Group

    Die PCM RAIL.ONE AG ist ganzheitlich orientierter System- und Engineering-Provider für den gesamten Fahrwegbereich mit unterschiedlichsten Anforderungen. Im Hochgeschwindigkeitsbereich nimmt die Unternehmensgruppe mit ihrer patentierten Festen Fahrbahn-Technologie vom Typ RHEDA 2000® eine weltweit führende Position ein. Darüber hinaus bietet RAIL.ONE die Produktion von Gleis- und Weichenschwellen aus Beton an.

    Weltweit vereint die PCM RAIL.ONE AG Tochtergesellschaften mit Standorten in Deutschland, Indien, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Türkei, Ungarn und den USA. Für die gesamte RAIL.ONE Gruppe arbeiten rund 700 Mitarbeiter und erzeugen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro. Die Produktionskapazitäten der Unternehmensgruppe liegen bei 4,6 Millionen Gleisschwellen und rund 580.000 laufende Meter Weichenschwellen.

     

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  • 19.01.2016

    Mobile Konzepte zur Herstellung von Betonschwellen

    Potenziale zur Sicherung von Projektzeiträumen

    Dr. Ing. Ludwig Friedl (CTO) über Besonderheiten, Chancen und Ausblicke mobiler Anlagenkonzepte.

    Mobile Konzepte zur Herstellung von Betonschwellen

    Potenziale zur Sicherung von Projektzeiträumen

    Dr. Ing. Ludwig Friedl (CTO) über Besonderheiten, Chancen und Ausblicke mobiler Anlagenkonzepte.

    Herstellung von Betonschwellen -
    mobile Anlagenkonzepte helfen, Projektzeiträume zu sichern

    Die Produktion von Betonschwellen ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Denn die Kombination der Herstellung von großen Stückzahlen mit höchsten Anforderungen an die technischen Eigenschaften ist einzigartig in der Welt der Betonfertigteile. Daneben fordert das internationale Projektgeschäft immer flexiblere Lösungen für die Herstellung von Betonschwellen. Hoch anpassungsfähige und mobile Anlagenkonzepte können hier eine Lösung sein.

    Die vorgespannte Betonschwelle ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines qualitativ hochwertigen Schotteroberbaus. Aus diesem Grund sind die Anforderungen an dieses Betonfertigteil entsprechend hoch. Die Einhaltung von Maßtoleranzen im Zehntel millimeterbereich, Vorspannungen von bis zu 600 kN auf einen Querschnitt von nur 0,04 m2 oder die von manchen Kunden/ Regelwerken gewünschte Lebensdauer von 40 Jahren [1] zeigen hier nur einen kleinen Ausschnitt des technisch anspruchsvollen Bauteils.

    Darüberhinaus müssen im internationalen Projektgeschäft des Gleisbaus Betonschwellen in großen Stückzahlen meist innerhalb kürzester Zeiträume verfügbar sein. Wenn nun ein solches Projekt in einem Land ausgeführt wird, in dem bislang noch keine ausreichende Bahninfrastruktur vorhanden ist, muss für die Produktion der Betonschwellen meist ein neues Werk errichtet werden. Die kapitalintensive Investition in eine solche Anlage hat zur Folge, dass ein wirtschaftlicher Betrieb erst dann dargestellt werden kann, wenn diese über die Dauer des Erstprojektes hinaus weiterbetrieben werden kann. Da dies bei Projekten am selben Standort selten der Fall ist, muss eine derartige Anlage mobil ausgelegt sein, um auch an anderen Standorten Betonschwellen produzieren zu können.

    RAIL.ONE ist bereits seit mehr als 12 Jahren mit mobilen Anlagen im internationalen Proektgeschäft tätig und konnte in dieser Zeit mobile Anlagen immer wieder erfolgreich an andere Produktionsstandorte verlagern. Die wichtigsten Anforderungen an mobile Anlagen werden nachfolgend erläutert und durch einige Beispiele ergänzend illustriert.

    AUSWAHL EINES GEEIGNETEN HERSTELLVERFAHRENS

    Weltweit gibt es im Wesentlichen drei Herstellverfahren (mit entsprechenden Varianten) zur Produktion vorgespannter Betonschwellen [2, 3]:

    • die Herstellung im Langen Spannbett mit direktem Verbund des Spannstahls (Spätentschalverfahren),
    • die Herstellung in Karussellverfahren mit direktem Verbund des Spannstahls (Spätentschalverfahren),
    • die Herstellung in Karussellverfahren mit nachträglichem Verbund des Spannstahls (i.d. R. Sofortentschalverfahren).

    Daneben gibt es noch Sonderverfahren, die am Markt keine echte Verbreitung erlangt haben. Je nach Einsatzgebiet gibt es eine Vielzahl von Faktoren, die einen Einfluss auf die Auswahl eines Anlagentyps haben. ...

    Quelle:
    ETR Eisenbahntechnische Rundschau / Dezember 2015

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    Über die RAIL.ONE Group

    Die PCM RAIL.ONE AG ist ganzheitlich orientierter System- und Engineering-Provider für den gesamten Fahrwegbereich mit unterschiedlichsten Anforderungen. Im Hochgeschwindigkeitsbereich nimmt die Unternehmensgruppe mit ihrer patentierten Festen Fahrbahn-Technologie vom Typ RHEDA 2000® eine weltweit führende Position ein. Darüber hinaus bietet RAIL.ONE die Produktion von Gleis- und Weichenschwellen aus Beton an.

    Weltweit vereint die PCM RAIL.ONE AG Tochtergesellschaften mit Standorten in Deutschland, Indien, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Türkei, Ungarn und den USA. Für die gesamte RAIL.ONE Gruppe arbeiten rund 700 Mitarbeiter und erzeugen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro. Die Produktionskapazitäten der Unternehmensgruppe liegen bei 4,6 Millionen Gleisschwellen und rund 580.000 laufende Meter Weichenschwellen.

     

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  • 03.12.2015

    RHEDA RX im Projekt Berlin Rosenthaler Platz:

    RAIL.ONE’s RHEDA RX als moderne Lösung für anspruchsvolle Nahverkehrsprojekte. 
    Ein Beitrag von Ryan Stolpmann und Hans-Christian Roßmann -...

    RHEDA RX im Projekt Berlin Rosenthaler Platz:

    RAIL.ONE’s RHEDA RX als moderne Lösung für anspruchsvolle Nahverkehrsprojekte. 
    Ein Beitrag von Ryan Stolpmann und Hans-Christian Roßmann - veröffentlicht im Eisenbahningenieur, November 2015

    Optimiertes Fahrbahnsystem im schienengebundenen Nahverkehr

    Optimierte Anpassung der Festen Fahrbahn Rheda RX an die projektbezogenen Randbedingungen am Beispiel eines Umbauprojektes Schauplatz Berlin, Rosenthaler Platz

    Traditionell gilt der Rosenthaler Platz als bedeutende Verkehrsschnittstelle und dies schon beginnend mit dem Bau des Rosenthaler Thors als Durchgang der Berliner Zoll- und Akzisemauer, die zwischen 1734 und 1737 errichtet wurde. Selbst als sich die U-Bahn-Station des Rosenthaler Platzes zu Mauerzeiten auf DDR-Territorium befand und die Westberliner U-Bahn im Schritttempo den Geisterbahnhof passierte, riss das geschäftige Treiben oberhalb dieser unheimlichen Untergrundatmosphäre nicht ab.

    Der Rosenthaler Platz im Berliner Bezirk Mitte ist heute ein quirliger Verkehrsknoten, der seinesgleichen sucht und an dem das Spektrum möglicher Mobilitätssysteme in einem Brennpunkt gut erkennbar ist. Lastkraftwagen, Autos, Busse und Motorräder drängen sich in einer scheinbar nie endenden Rushhour über den Kreuzungsbereich. Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG betreiben an diesem Schnittpunkt die Straßenbahnlinien M1 und M8, die U-Bahn-Linie U8 sowie die Buslinien 142, N8 und N40. In Stoßwellen pulsieren die Linien im Minutentakt. Die Fahrgäste pendeln zwischen den Haltestellen der Bus-. Tram- und U-Bahn-Linien oder gelangen per pedes stadteinwärts. Treppabwärts führt der Weg hinab in die Berliner Unterwelt und zur U-Bahn, die an diesem Standort schon seit 1930 betrieben wird und den Rosenthaler Platz. unterquert (Abb. 1). Auch zu späten Nachtstunden nutzen Anwohner und Touristen die U- und Straßenbahnen und Busse, um Lokalitäten wie Bars, Restaurants sowie Büros und Hotels zu erreichen, die sich rund um den Kreuzungsbereich zwischen dem Weinbergsweg, der Tor-, der Brunnen- und der Rosenthaler Straße verteilen.

    Der Verkehr durch die Straßenadern muss am Laufen gehalten werden, um chaotische Verkehrszustände zu vermeiden. Unmittelbare Folge dieser Notwendigkeit ist eine sehr hohe Belastung der Komponenten von Fahrbahn und Gleisanlagen. Enge Kurvenradien wild kreuzender Individualverkehr auf Straße und Straßenbahngleis reduzieren die Halbwertszeit der Verschleißkomponenten und der eingesetzten Materialien drastisch. lm Rahmen einer lnaugenscheinnahme der Gleisanlagen zeigte sich, dass die bestehende Asphaltschicht ein ausgeprägtes Rissbild aufwies und die Schienen der Kreuzungsanlage abgefahren waren (Abb. 2).

    Projektbeschreibung des Bauvorhabens

    Ab Herbst 2013 führte die BVG am Rosenthaler Platz ein Sanierungsprogramm für das Straßenbahngleis durch, um die bestehende Fahrbahn zu erneuern. Dabei wurden im Zuge der Planungsphase technische Maßnahmen zur akustischen Entkopplung des U-Bahn-Tunnels und zum Erschütterungsschutz vorgesehen. Eine zusätzliche Herausforderung an die Bau- und Verkehrsführungsplanung lag in der Anforderung, den lndividualverkehr während aller Gleisbauphasen aufrechtzuerhalten. Das Gesamtpaket des Bauvorhabens aus den Gewerken des Gleis-, Straßen- und Oberleitungsbaus musste innerhalb eines straffen Bauzeitenfensters von vier Wochen umgesetzt werden.

    Für das Sanierungsprojekt Rosenthaler Platz wurde RAIL.ONE für die Planungsunterstützung. die Betontechnologieberatung sowie die Systemlieferung der Komponenten des Fahrbahnsystems Rheda RX beauftragt. RAIL.ONE bietet als Systemanbieter und Schwellenhersteller neben der Fertigung und Lieferung der Rheda-Zweiblockschwellen und Systemkomponenten zusätzliche projektphasenübergreifende Ingenieurdienstleistungen von der Planung über die Systembemessung bis hin zur SyStembegleitenden Bauüberwachung an.

    Einsatz des Fahrbahnsystems Rheda RX

    Die beschriebenen Projektrandbedingungen am Rosenthaler Platz boten ideale Voraussetzungen für den Einsatz des FahrbahnSystems Rheda RX ...

    Quelle:
    EI - Eisenbahningenieur | November 2015

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    Über die RAIL.ONE Group

    Die PCM RAIL.ONE AG ist ganzheitlich orientierter System- und Engineering-Provider für den gesamten Fahrwegbereich mit unterschiedlichsten Anforderungen. Im Hochgeschwindigkeitsbereich nimmt die Unternehmensgruppe mit ihrer patentierten Festen Fahrbahn-Technologie vom Typ RHEDA 2000® eine weltweit führende Position ein. Darüber hinaus bietet RAIL.ONE die Produktion von Gleis- und Weichenschwellen aus Beton an.

    Weltweit vereint die PCM RAIL.ONE AG Tochtergesellschaften mit Standorten in Deutschland, Indien, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Türkei, Ungarn und den USA. Für die gesamte RAIL.ONE Gruppe arbeiten rund 700 Mitarbeiter und erzeugen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro. Die Produktionskapazitäten der Unternehmensgruppe liegen bei 4,6 Millionen Gleisschwellen und rund 580.000 laufende Meter Weichenschwellen.

     

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  • 30.11.2015
    Dr. Dennerlein mit Verena Moosburger und Jochen Riepl

    RAIL.ONE in neuen Räumen

    Neumarkt, 30.November 2015 – Seit dem 30.11.2015 befinden sich die Büros der PCM RAIL.ONE AG, sowie der Hauptverwaltung der RAIL.ONE GmbH in neuen...

    RAIL.ONE in neuen Räumen

    Neumarkt, 30.November 2015 – Seit dem 30.11.2015 befinden sich die Büros der PCM RAIL.ONE AG, sowie der Hauptverwaltung der RAIL.ONE GmbH in neuen Räumen.

    Nach einer etwas mehr als einjährigen Zwischenstation in einer temporären Lösung freuen sich insgesamt rund 90 RAIL.ONE-Mitarbeiter über eine neue moderne Arbeitsumgebung in Neumarkts erster Adresse, dem Stadtquartier „NeuerMarkt“.

    Innovative Arbeitsmittel und deutlich mehr Raum für kreative Zusammenarbeit unterstreichen den Anspruch des Unternehmens, in seinem Geschäftssegment eine führende Rolle einzunehmen. „Der Umzug ist für uns mehr als nur ein Ortswechsel - er stellt einen weiteren Meilenstein in der konsequenten Ausrichtung der RAIL.ONE Group als Qualitäts- und Innovationsführer im Bereich der spurgebundenen Fahrweglösungen dar“, so Jochen Riepl, Vorstand der PCM RAIL.ONE AG. Gleichzeitig ist die neue Adresse Ausdruck regionaler Verbundenheit: „Unsere neue Hauptverwaltung im NeuenMarkt ist ein klares Bekenntnis zu unserer Heimat Neumarkt und zu unseren Mitarbeitern“ so Verena Moosburger, Geschäftsführerin der RAIL.ONE GmbH.

    Ganz der Tradition verpflichtet und als sichtbares Zeichen der bei RAIL.ONE gelebten Toleranz ließ sich das Unternehmen die neuen Räumlichkeiten von Dekan Dr. Dennerlein (im Foto mit Verena Moosburger und Jochen Riepl) stellvertretend für die verschiedensten Religionen der Mitarbeiter in Neumarkt und an den weltweiten Standorten segnen.


    Über die RAIL.ONE Group

    Die PCM RAIL.ONE AG ist ganzheitlich orientierter System- und Engineering-Provider für den gesamten Fahrwegbereich mit unterschiedlichsten Anforderungen. Im Hochgeschwindigkeitsbereich nimmt die Unternehmensgruppe mit ihrer patentierten Festen Fahrbahn-Technologie vom Typ RHEDA 2000® eine weltweit führende Position ein. Darüber hinaus bietet RAIL.ONE die Produktion von Gleis- und Weichenschwellen aus Beton an.

    Weltweit vereint die PCM RAIL.ONE AG Tochtergesellschaften mit Standorten in Deutschland, Indien, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Türkei, Ungarn und den USA. Für die gesamte RAIL.ONE Gruppe arbeiten rund 700 Mitarbeiter und erzeugen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro. Die Produktionskapazitäten der Unternehmensgruppe liegen bei 4,6 Millionen Gleisschwellen und rund 580.000 laufende Meter Weichenschwellen.

     

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