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15.02.2017

Durch Internationalisierung zur Technologieführerschaft

Torsten Bode, Leiter Sales und Marketing der PCM RAIL.ONE AG, spricht über seine Erfahrungen mit Joint Ventures, "Made in Germany" und die Bedeutung...

Durch Internationalisierung zur Technologieführerschaft

Torsten Bode, Leiter Sales und Marketing der PCM RAIL.ONE AG, spricht über seine Erfahrungen mit Joint Ventures, "Made in Germany" und die Bedeutung von Ethik und Compliance im internationalen Geschäft. Herr Bode stand für das Interview Frau Eva Wördemann von der IHK Regensburg Rede und Antwort.

Beschreiben Sie den aktuellen Stand der Internationalisierung des Unternehmens.

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr in Neumarkt. Vor über 20 Jahren wurde der erste Produktionsstandort im Ausland errichtet, in Ungarn. Heute gibt es 11 Produktionsstandorte in 9 Ländern: Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien. Mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiter ist im Ausland tätig, dort erwirtschaften wir auch die Hälfte unseres Gesamtumsatzes. Die Geschäftsentwicklung wird nach wie vor von Neumarkt gesteuert, wobei wir auch die Marktstellung und Expertise unserer Tochterunternehmen in ihren Märkten nutzen. Dieses markt- und regionenspezifische Wissen verbinden wir mit unseren Erfahrungen und technologischem Know-How aus anderen Märkten weltweit – ein elementarer Vorteil für unsere Kunden.

Welche Marktbearbeitungsformen liegen vor?

Zu Beginn sind wir vor allem durch Zukäufe gewachsen, mittlerweile dominiert das organische Wachstum.

In der Markteintrittsphase arbeiten wir regelmäßig mit Dienstleistern wie AHKs oder Agenten zusammen, aber sonst ganz klar: Direktvertrieb. Dabei ist es in unserem Bereich wichtig mehrgleisig zu arbeiten. Es gibt viele Beteiligte, die Einfluss auf den letztendlichen Auftrag haben. Diese gilt es zu identifizieren, kennenzulernen und mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Zugegeben, es gibt Märkte, da braucht man starke Partner. Joint-Ventures können eine gute Sache sein, wenn man es richtig angeht. Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, dass es am effizientesten und auch nachhaltig wirtschaftlichsten ist, mit dominanten Unternehmen in den jeweiligen Märkten zu arbeiten. Wenig etablierte, vermeintlich leicht zu steuernde Unternehmen hingegen erfüllen die Erwartungen in der Regel nicht nachhaltig und genügen auch nicht einem unserer wesentlichsten Markenkernwerte: Qualität. Es gibt auch Fälle, da arbeiten wir langjährig erfolgreich als Minderheitsgesellschafter. Angst vor Führungs- oder Know-How-Verlust haben wir nicht.

Was waren und sind die Hauptmotive für Ihr internationales Engagement? Welche Vision haben Sie dazu in den nächsten fünf Jahren?

Deutschland ist ein stabiler, aber weitgehend ausentwickelter Markt. Die Wachstumsmöglichkeiten sind daher begrenzt. Eine konsequente Internationalisierung erlaubt uns hingegen zu wachsen. Aber Achtung: Wachsen bedeutet vor Allem auch, zu behalten, was man hat. Daher darf die umfassende Pflege bestehender Kundenbeziehungen in den Bestandsmärkten und eine Beachtung der hier bestehenden Erwartungen nie außer Acht gelassen werden.

Und: wir wollen der erste Name sein, an den Eisenbahnunternehmen in der Welt denken, wenn sie ihre Infrastruktur aufwerten oder erweitern wollen. Deswegen arbeiten wir gezielt an einer Verbreiterung unseres Portfolios in den vier Geschäftsbereichen Fern- und Güterverkehr, Nahverkehr, Anlagenbau und Engineering. Mithilfe eines international besetzten R&D-Teams arbeiten wir daran, unsere Produkte und Lösungen weiter und weiter zu verbessern und zu innovieren.

Durch diese Ausrichtung können wir uns weiterentwickeln; technologisch und interkulturell. Das macht zweifelsohne auch einfach Spaß. Im internationalen Umfeld treten unsere Kunden mit vielfältigen Anforderungen an uns heran. Bahnstrecken, die beispielsweise durch extreme Landschaften und Klimazonen führen, wie etwa durch die Wüste Saudi-Arabiens. In dem wir uns diesen Aufgaben stellen, verbessern wir uns und erarbeiten einen Vorsprung vor Wettbewerbern. Ein weiteres Beispiel sind Hochgeschwindigkeitsstrecken: Bewegen wir uns in Deutschland bei 250-300 km/h knackte in Japan ein Magnetschwebezug auf einer Teststrecke die 600 km/h-Marke, was weiter dazu beitragen wird, Reisezeiten zwischen den Metropolen zu verkürzen.
Hätten wir uns nur auf den deutschen Markt konzentriert, wären wir nicht das, was wir heute sind: Technologieführer in unserem Bereich. Wir wachsen durch und wir wachsen mit unseren Kunden.

Haben Sie eine bestimmte Strategie bei der Markterschließung?

Nein, wir haben keinen Plan in der Schublade, der beschreibt wann und wo wir welchen Markt erschließen. Das würde nicht mit unserer Philosophie im Einklang stehen. Wir bieten kundenspezifische Lösungen und Märkte entwickeln sich in enger Abstimmung mit unseren Kunden.

Kommt ein Markt für uns in Betracht, sehen wir uns diesen zunächst gründlich an. Wir führen umfassende Marktanalysen durch und erarbeiten dann eine individuelle kunden- und marktspezifische Strategie. Ist die Analysephase abgeschlossen, heißt es Fußarbeit.

Aber nicht jedes Land, das wir uns ansehen, ist dann ein potentieller Markt für uns. Ethik und Compliance spielen immer eine wichtige Rolle. Auch technologische Parameter sind eine wesentliche Größe bei der Identifikation adressierbarer Märkte.

Was sind die zwei wesentlichen Vorteile, dass Ihr Unternehmen stark im Auslandsgeschäft ist?

Wie gesagt: im Zentrum unseres Handelns stehen kundenspezifische Lösungen und das aus einer Hand. Wir sind ein One-Stop-Shop von der Produktentwicklung bis zur Fertigung und bauphasenübergreifenden Beratung unserer Kunden. Die größte Herausforderung begegnet uns gleich zu Beginn: den Kundenbedarf zu identifizieren und genau zu verstehen. Es ist keine Seltenheit, dass wir mit ihm gemeinsam erarbeiten, was er eigentlich erwartet und braucht. Dabei hilft es natürlich, dass RAIL.ONE seit 100 Jahren im Bereich Eisenbahn und seit 60 Jahren im Bereich Betonschwellen zu Hause ist.

Wir haben festgestellt, dass Kundenzufriedenheit nicht mehr hauptsächlich über Produktqualität entsteht – damit hebt man sich heute nur noch bis zu einem gewissen Grad vom Wettbewerb ab. Das gilt insbesondere für stark durchregulierte und normierte Produkte. Wir gehen deshalb einen Schritt weiter. Für uns gewinnt mehr und mehr die Art und Weise der Zusammenarbeit mit unserem Kunden an Bedeutung. Hier stehen für uns kundenorientierte Prozesse im gesamten Projektablauf im Fokus – von der Identifikation des Kundenbedarfs in der Projektentstehung bis hin zur Produktauswahl, der Bauphase und dem Projektabschluss. Darauf können sich unsere Kunden verlassen.

Gleichwohl profitieren wir auch von dem hervorragenden Ruf deutscher Eisenbahntechnologie. Sie blickt auf 180 Jahre Eisenbahngeschichte zurück und genießt international ein sehr hohes Ansehen. Auch „Made in Germany“ ist für uns als Mittelständler wichtig. Alle Erwartungen, die mit diesem Qualitätssiegel in Zusammenhang stehen, versuchen wir jeden Tag aufs Neue mit Leben zu füllen und den damit verbundenen Erwartungen gerecht zu werden.

Welche Herausforderungen gab es im Prozess der Internationalisierung?

Für uns ist es unabdingbar, möglichst früh in die Projektplanung einzusteigen. Da gilt es, rechtzeitig die richtigen Personen zu identifizieren und anzusprechen. Hier gibt es zwar kein Patentrezept, doch helfen uns internationale Netzwerke oft bedeutend weiter. Bei der Anbahnung von Erstkontakten haben wir gute Erfahrungen mit AHKs und Botschaften gemacht.

Wenn wir im Ausland aktiv werden, haben wir es in der Regel mit großen Projekten zu tun, die sehr viel Vorlaufzeit brauchen. Umso wichtiger ist es, dass die Entscheidung, in diesen Markt zu gehen, auf einem festen Fundament steht. Wir wollen bestens über den Markt informiert sein. Insbesondere Kenntnisse über Produktreglementierung und technische Rahmenbedingungen sind wichtig, aber nicht immer einfach verlässlich in Erfahrung zu bringen.

Welche Tipps geben Sie Unternehmen für ein erfolgreiches internationales Geschäft?

Geduld und Sorgfalt. Wenn die Rahmenbedingungen nicht von Beginn an sauber eruiert sind, dann fällt einem das früher oder später auf die Füße. Das gilt sowohl für die Rahmenbedingungen im Zielmarkt als auch für die Anforderungen auf Kundenseite. Bei Letzterem sollte eines bedacht werden: Kunden aus weniger industriellen Ländern haben nicht gleichzeitig auch weniger Anforderungen. Oft ist genau das Gegenteil der Fall.

Verlassen Sie sich nicht auf Beziehungen Einzelner. Netzwerke sind das A und O und vor allem kein Zufallsprodukt. Eine gezielte Vernetzung des eigenen Unternehmens im Zielmarkt auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Disziplinen ist plan- und in der Umsetzung steuerbar.

Außerdem: Keine Angst vor Schwierigkeiten im Erstprojekt. Sie sind eine gute Gelegenheit, sich zu beweisen und sich vom bloßen Lieferanten zum verlässlichen Partner zu entwickeln.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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05.12.2016
Geschäftsführerin Verena Moosburger (li.) dankt langjährigen Mitarbeitern von RAIL.ONE

RAIL.ONE ehrt treue Mitarbeiter

Ehrung von zahlreichen Jubilaren im Rahmen der jährlichen Betriebsversammlung von RAIL.ONE. 

RAIL.ONE ehrt treue Mitarbeiter

Ehrung von zahlreichen Jubilaren im Rahmen der jährlichen Betriebsversammlung von RAIL.ONE. 

Norbert Hiereth blickt bereits auf über 45 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Neumarkt, 05.12.2016 – Nach dem „Einjährigen“ in den neuen Räulichkeiten der PCM RAIL.ONE AG und ihrer deutschen Tochter, der RAIL.ONE GmbH im Neuen Markt, feierte das Unternehmen nun erneut. Bei der jahresabschließenden Betriebsversammlung fand die Ehrung von langjährigen Mitarbeiter im Schützenhaus Neumarkt statt. Den Auftakt machten die Jubilare Selim Ademaj, Roman Aust, Beate Federhofer und Hans-Christian Roßmann. Sie alle blicken nunmehr auf zehn Jahre Firmenzugehörigkeit zurück. Bereits einige Jahre länger ist Sylvie Selzer für das Neumarkter Unternehmen tätig. Sie blickt auf inzwischen 15 Jahre Erfahrung zurück. Für 25 Jahre treue Mitarbeit dankte Geschäftsführerin Verena Moosburger Petra Gottschalk, Manfred Schmitz, Johann Wittmann und Christos Terzis. Eine Ehrung für 30 Jahre Unternehmenszugehörigkeit erhielt Ingrid Obermeier. Eine herausragende und besondere Treue gegenüber RAIL.ONE verkörperte an diesem Abend Norbert Hiereth. Ihm gratulierte Verena Moosburger für 45 Jahre andauernde Firmenzugehörigkeit und bedankte sich im Namen aller Mitglieder der Geschäftsleitung für seine mehrere Jahrzehnte lange Mitarbeit im Unternehmen. Sie alle „verdienen nicht nur Dank und Anerkennung, sondern prägen auch durch ihre langjährige Mitarbeit die Unternehmenskultur in besonderer Weise“, so Moosburger.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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27.09.2016

RAIL.ONE stellt bei InnoTrans die Weichen in Richtung Zukunft

Unter dem Motto „Quality knows no limits“ zeigte die PCM RAIL.ONE Group vom 20. bis 23. September 2016 auf dem Berliner Messegelände das gesamte...

RAIL.ONE stellt bei InnoTrans die Weichen in Richtung Zukunft

Unter dem Motto „Quality knows no limits“ zeigte die PCM RAIL.ONE Group vom 20. bis 23. September 2016 auf dem Berliner Messegelände das gesamte Portfolio innovativer Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr. Auf der bislang größten InnoTrans aller Zeiten war der komplett neugestaltete Messestand der Neumarkter Unternehmensgruppe ein gefragter Treffpunkt.

Neumarkt/Berlin, 27.09.2016 – Ihren Stellenwert als Leitmesse für Verkehrstechnik unterstrich die diesjährige InnoTrans eindrucksvoll mit neuen Bestwerten: 2.950 Aussteller, davon fast zwei Drittel aus dem Ausland angereist, präsentierten ihre Produkte und Services einem interessierten Fachpublikum. Einer der Anziehungspunkte in Halle 26 war der neue, an die Bildsprache des Unternehmens angepasste Messestand von RAIL.ONE. Mithilfe einer innovativen Präsentationssoftware und in hochwertigen Gesprächen mit den anwesenden Vertretern der weltweiten Tochtergesellschaften informierten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher über Produkte und Referenzprojekte im Bereich moderner Fahrwegsysteme.

Besondere Beachtung auf dem Messestand fand das in Originalgröße ausgestellte Modell einer Klappweichenschwelle. Diese in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn entwickelte Innovation ermöglicht es, vorgefertigte Weichengroßteile auch auf Regelgüterwägen zu transportieren. Kostenintensive Sondertransporte werden damit überflüssig. Weitere Produktneuheiten sind das Ziel, wenn die InnoTrans in zwei Jahren (vom 18. bis 21. September 2018) erneut ihre Tore öffnet.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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21.09.2016

Fahrwegsysteme von RAIL.ONE: International und innovativ

Weltweit wächst die Bedeutung des schienengebundenen Güter-, Fern und Nahverkers. Zu diesem Aufschwung tragen zahlreiche internationale...

Fahrwegsysteme von RAIL.ONE: International und innovativ

Weltweit wächst die Bedeutung des schienengebundenen Güter-, Fern und Nahverkers. Zu diesem Aufschwung tragen zahlreiche internationale Infrastrukturprojekte bei, an denen auch die PCM RAIL.ONE Group mit über 60 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Betonschwellen und modernen Fahrwegsystemen maßgeblich beteiligt ist. Über Referenzen und Produktinnovationen wie beispielsweise eine Schwelle mit integriertem RFID-Chip informierte das Unternehmen auf der Verkehrstechnikmesse InnoTrans.

Neumarkt/Berlin, 21.09.2016 – Beim Bau von Bahnstrecken in Ländern wie Südkorea, Saudi-Arabien oder den USA müssen völlig unterschiedliche Voraussetzungen hinsichtlich der Geografie und des Klimas berücksichtigt werden. „RAIL.ONE produziert bereits an elf Standorten in acht Ländern jeweils passgenaue Fahrwegsysteme und Betonschwellen für die individuellen Anforderungen in komplett unterschiedlichen Regionen. Auf diese Weise sind wir möglichst nah am Kunden und können dessen Bedürfnisse besser verstehen und darauf reagieren“, so Torsten Bode, Chief of Sales and Marketing Officer der Neumarkter Unternehmensgruppe im Rahmen der Verkehrstechnikmesse InnoTrans in Berlin. Die anwesenden Geschäftsführer aller weltweiten Tochtergesellschaften informierten ab dem ersten Messetag ein interessiertes Fachpublikum über Details der internationalen Geschäftsentwicklung und aktuelle Projekte.

Der Erfolg der globalen Expansionsstrategie zeigt sich anhand zahlreicher Referenzprojekte. In Südkorea produziert und liefert das eingegangene Joint Venture TM Track Systems Ltd. einen Großteil der Schwellen für die Hochgeschwindigkeitsstrecke von WonJu nach GangNeung, die Teil der bis 2017 fertiggestellten „Olympiastrecke“ sein wird. Im Februar 2018 soll über diese Strecke ein Großteil des Personenverkehrs für die Olympischen Winterspiele in PyeongChang abgewickelt werden. Zur Ausführung für die Feste Fahrbahn kommt hier vor allem das im Hause RAIL.ONE entwickelte und international erprobte System RHEDA 2000®.

Im Königreich Saudi-Arabien ist das Werk in Hail mittelfristig mit einer jährlichen Produktion von rund 610.000 Gleisschwellen und rund 96.000 laufenden Meter Weichenschwellen ausgelastet. Die Feste-Fahrbahn-Technologie sowie Betonschwerlastschwellen für den Schotteroberbau dienen insbesondere der Fertigstellung der wichtigen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen den Pilgerzentren Medina und Mekka mit Verbindung über die Wirtschaftsmetropole Jeddah sowie dem Bau des derzeit größten saudi-arabischen Eisenbahnprojekts, der 2.400 Kilometer langen North-South-Line.

Dem eigenen Anspruch der Innovationsführerschaft begegnet RAIL.ONE in den USA. Um im Sinne der Qualitätssicherung die Rückverfolgbarkeit und alle damit verbundenen Informationen wie Produktionsdatum oder Materialien dauerhaft gewährleisten zu können, werden in Schwerlastschwellen vom Typ UP15 RFIDChips einbetoniert. Die Platzierung der Elektronik ermöglicht das zuverlässige Auslesen von Daten ebenso wie den Schutz der Technik vor äußeren Einflüsen. Bild: Gemeinschaftsentwicklung von RAIL.ONE und DB: Die Klappweichenschwelle als Sonderschwellenlösung für eine optimierte Logistik (Foto: RAIL.ONE)


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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29.08.2016

RAIL.ONE auf der InnoTrans 2016

Vom 20. bis 23. September 2016 präsentiert sich RAIL.ONE auf der Verkehrstechnik-Leitmesse InnoTrans am Messegelände Berlin in Halle 26, Stand 305....

RAIL.ONE auf der InnoTrans 2016

Vom 20. bis 23. September 2016 präsentiert sich RAIL.ONE auf der Verkehrstechnik-Leitmesse InnoTrans am Messegelände Berlin in Halle 26, Stand 305. Neben dem umfassenden Portfolio im Bereich moderner Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr steht vor allem die weitere Internationalisierung der Unternehmens-Geschäftsfelder im Vordergrund.

Neumarkt/Berlin, 30.08.2016 – Das Motto der diesjährigen InnoTrans lautet „The Future of Mobility“. Als Technologie- und Qualitätsführer im Bereich der spurgebundenen Fahrwegsysteme und Bahnschwellen versteht RAIL.ONE die Zukunft der Mobilität in einem globalen Kontext. Die in den vergangenen Jahren eingeschlagene Strategie zur Erweiterung der weltweiten Produktionsstandorte wird deshalb konsequent weiterverfolgt.

„Unser Ziel ist es, nicht nur die beste Qualität für jeden Einsatzzweck bereitzustellen, sondern zugleich auch auf die individuellen Kundenbedürfnisse im Hinblick auf regionale Besonderheiten wie Klima, Geografie oder normative Voraussetzungen in unterschiedlichen Teilen der Welt eingehen zu können“, so Jochen Riepl, Vorstand der Neumarkter Unternehmensgruppe. Dass dieser Weg erfolgversprechend ist, zeigen etliche bereits abgeschlossene Projekte unter anderem in Deutschland, Saudi-Arabien, Ungarn, Rumänien und der Türkei, bei denen die hohe Qualität der produzierten Gleisschwellen von Kunden nachweislich bestätigt wurde.

Am Messestand 305 in Halle 26 präsentiert RAIL.ONE sein Portfolio für Bahnschwellen und Feste Fahrbahn-Systeme für den Fern- und Güterverkehr, den Nahverkehr sowie Dienstleistungen im Anlagenbau und im Bereich Engineering mit einer neu gestalteten, interaktiven Software. Mit deren Hilfe können Besucher selbständig Produkte und Referenzprojekte erkunden.

Um sich über die gesammelten Erfahrungen auszutauschen und diese weiterzugeben werden bei der diesjährigen InnoTrans Vertreter aller Tochtergesellschaften aus verschiedenen Ländern in Europa, Asien und Nordamerika anwesend sein. Im persönlichen Gespräch informieren sie detailliert über Produktspezifikationen und lokale Markt- und Branchenanforderungen.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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24.08.2016

Global denken – regional handeln

Neumarkter Firmen unterstützen Eine Welt Station

Global denken – regional handeln

Neumarkter Firmen unterstützen Eine Welt Station

Neumarkt, 24. August 2016 – Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Themen der Globalisierung konfrontieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen – dieses Ziel hat sich der Eine Welt Laden mit der sogenannten Eine Welt Station gesetzt. Seit November des vergangenen Jahres hat die Einrichtung in den Räumen des ehemaligen Neumarkter Standesamtes am Unteren Tor ihren Platz gefunden. Bildung und Fairness liegen auch den beiden Neumarkter Unternehmen RAIL.ONE und Europoles am Herzen, die beide sowohl international gewachsen, als auch fest in der Region verwurzelt sind. So entschloss man sich zum 10-jährigen Firmenjubiläum von RAIL.ONE, gemeinsam 1.000 Euro an die Eine Welt Station zu spenden.

„Als international präsentes Unternehmen mit Tochtergesellschaften und Produktionsstandorten in vielen Ländern der Welt sind wir uns der Bedeutung und der Effekte der Globalisierung sehr bewusst. Wir freuen uns, dass wir zusammen mit Europoles einen kleinen Beitrag leisten können, dass dieses Bewusstsein einer vernetzten Welt auch regional gefördert werden kann“, sagt Jochen Riepl, Vorstand der PCM RAIL.ONE AG. Und Roland Kastner, Technischer Geschäftsführer von Europoles ergänzt „Wir haben den Verantwortlichen von RAIL.ONE zugesagt, zum Firmenjubiläum eine gemeinnützige Organisation ihrer Wahl zu unterstützen. Dass die Entscheidung nun auf die Eine Welt Station gefallen ist, freut uns sehr.“

Die Eine Welt Station finanziert sich hauptsächlich unbürokratisch aus dem kleinen Gewinn des Eine Welt Ladens. Mit der Spende sollen nun die Entwicklung eines kreativen Workshops, der das Thema Plastik und seine weltweiten Folgen beleuchtet, und so der Ausbau des Lern-Parcours „Rundum Fair“ in Angriff genommen werden.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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10.08.2016

RAIL.ONE begrüßt neue Auszubildende

Neumarkt, 10. August 2016 – Auch im Jahr 2016 plant RAIL.ONE fest mit Auszubildenden in seiner Verwaltung im Neuen Markt. In den Berufen...

RAIL.ONE begrüßt neue Auszubildende

Neumarkt, 10. August 2016 – Auch im Jahr 2016 plant RAIL.ONE fest mit Auszubildenden in seiner Verwaltung im Neuen Markt. In den Berufen Industriekauffrau, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und Industriemechaniker bildet das Neumarkter Unternehmen ab 01. September diesen Jahres vier neue Kolleginnen und Kollegen aus und unterstreicht damit seine Postition als Ausbildungsbetrieb.

Personalleiterin Ina Wiesmann und Ausbildungsleiterin Anna Freihart begrüßten nun zu diesem Anlass die Auszubildenden und ihre Eltern, um über die anstehende Ausbildung bei RAIL.ONE näher zu informieren und den Gästen die neuen Räumlichkeiten im Neuen Markt vorzustellen. Auch künftige Kollegen und Kolleginnen wie die Jugend- und Auszubildendenvertreterin Jennifer Rauch stellten sich den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Eltern vor. Sie boten Einblicke in das Unternehmen sowie die international aufgestellte Unternehmensgruppe und unterstrichen im Rahmen eines anschließenden Abendessens die Bedeutung von Auszubildenden bei RAIL.ONE. Personalleiterin Ina Wiesmann betonte zudem ihre Freude „über die gute Mischung aus klassischen Ausbildungsberufen und neuen modernen Ausbildungswegen bei RAIL.ONE. Die Übernahmequote ist dabei kontinuierlich hoch, was uns als Unternehmen und Neumarkter Arbeitgeber sehr stolz macht.“


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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29.04.2016
Im Bild v.l.: Vorstand Jochen Riepl, Nishant Mittal, Landrat Willibald Gailler, Gesellschafter Kamal Kumar Mittal, Oberbürgermeister Thomas Thumann und Deutschland Geschäftsführerin Verena Moosburger (Bild: RAIL.ONE/Jurga Graf)

RAIL.ONE feiert Jubiläum und Einzug

Anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums feierte RAIL.ONE gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In ihrem Beisein bot...

RAIL.ONE feiert Jubiläum und Einzug

Anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums feierte RAIL.ONE gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In ihrem Beisein bot die Unternehmensgruppe Einsicht in ihre Unternehmenshistorie, Zukunftspläne und die neugeschaffenen Räumlichkeiten im Neuen Markt.

Neumarkt, 29. April 2016 – Im Rahmen des Jubiläums öffnete RAIL.ONE am vergangenen Freitag seine Türen im Neuen Markt. Seit Dezember letzen Jahres findet sich dort die Verwaltung der PCM RAIL.ONE AG und ihrer deutschen Tochter, der RAIL.ONE GmbH. Verena Moosburger, Geschäftsführerin RAIL.ONE GmbH, Jochen Riepl, Vorstand PCM RAIL.ONE AG sowie Kamal Kumar Mittal, Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender freuten sich gemeinsam mit mehr als 120 Gästen über Grußworte von Oberbürgermeister Thumann und  Landrat Gailler. Zum Abschluss einer kleinen Reise durch die Unternehmenshistorie betont Jochen Riepl: „Internationalität und eine globale Strategie sind wesentlicher Teil unserer unternehmerischen Philosopie; unsere Wurzel jedoch haben wir in Neumarkt“.

Eine Vorstellung davon bekamen die Gäste unmittelbar im Anschluss, als Jochen Riepl die Gäste zu einem Rundgang in die neuen Büroräume von RAIL.ONE einlud. Verena Moosburger führte dabei aus, dass hochmoderne Arbeitsplätze zur Inspiration und Bindung qualifizierter und motivierter Mitarbeiter bei der Gestaltung der neuen Räumlichkeiten ein wesentlicher Aspekt waren: „Unsere Räumlichkeiten werden dem Anspruch an individueller Arbeitsplatz-Ergonomie und projektorientierter Zusammenarbeit von RAIL.ONE gerecht“ und ließ es sich nicht nehmen, die Funktionalität der verschiedenen Räume und deren interaktive Technik zu demonstrieren. Für die Abrundung der Besichtigung sorgten Historien-Tafeln mit Impressionen aus zehn Jahren RAIL.ONE und mehrere Buffets mit nationaler Kulinarik aller Ländern der Unternehmensgruppe.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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19.01.2016

Mobile Konzepte zur Herstellung von Betonschwellen

Potenziale zur Sicherung von ProjektzeiträumenDr. Ing. Ludwig Friedl (CTO) über Besonderheiten, Chancen und Ausblicke mobiler Anlagenkonzepte.

Mobile Konzepte zur Herstellung von Betonschwellen

Potenziale zur Sicherung von Projektzeiträumen

Dr. Ing. Ludwig Friedl (CTO) über Besonderheiten, Chancen und Ausblicke mobiler Anlagenkonzepte.

Herstellung von Betonschwellen -
mobile Anlagenkonzepte helfen, Projektzeiträume zu sichern

Die Produktion von Betonschwellen ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Denn die Kombination der Herstellung von großen Stückzahlen mit höchsten Anforderungen an die technischen Eigenschaften ist einzigartig in der Welt der Betonfertigteile. Daneben fordert das internationale Projektgeschäft immer flexiblere Lösungen für die Herstellung von Betonschwellen. Hoch anpassungsfähige und mobile Anlagenkonzepte können hier eine Lösung sein.

Die vorgespannte Betonschwelle ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines qualitativ hochwertigen Schotteroberbaus. Aus diesem Grund sind die Anforderungen an dieses Betonfertigteil entsprechend hoch. Die Einhaltung von Maßtoleranzen im Zehntel millimeterbereich, Vorspannungen von bis zu 600 kN auf einen Querschnitt von nur 0,04 m2 oder die von manchen Kunden/ Regelwerken gewünschte Lebensdauer von 40 Jahren [1] zeigen hier nur einen kleinen Ausschnitt des technisch anspruchsvollen Bauteils.

Darüberhinaus müssen im internationalen Projektgeschäft des Gleisbaus Betonschwellen in großen Stückzahlen meist innerhalb kürzester Zeiträume verfügbar sein. Wenn nun ein solches Projekt in einem Land ausgeführt wird, in dem bislang noch keine ausreichende Bahninfrastruktur vorhanden ist, muss für die Produktion der Betonschwellen meist ein neues Werk errichtet werden. Die kapitalintensive Investition in eine solche Anlage hat zur Folge, dass ein wirtschaftlicher Betrieb erst dann dargestellt werden kann, wenn diese über die Dauer des Erstprojektes hinaus weiterbetrieben werden kann. Da dies bei Projekten am selben Standort selten der Fall ist, muss eine derartige Anlage mobil ausgelegt sein, um auch an anderen Standorten Betonschwellen produzieren zu können.

RAIL.ONE ist bereits seit mehr als 12 Jahren mit mobilen Anlagen im internationalen Proektgeschäft tätig und konnte in dieser Zeit mobile Anlagen immer wieder erfolgreich an andere Produktionsstandorte verlagern. Die wichtigsten Anforderungen an mobile Anlagen werden nachfolgend erläutert und durch einige Beispiele ergänzend illustriert.

AUSWAHL EINES GEEIGNETEN HERSTELLVERFAHRENS

Weltweit gibt es im Wesentlichen drei Herstellverfahren (mit entsprechenden Varianten) zur Produktion vorgespannter Betonschwellen [2, 3]:

  • die Herstellung im Langen Spannbett mit direktem Verbund des Spannstahls (Spätentschalverfahren),
  • die Herstellung in Karussellverfahren mit direktem Verbund des Spannstahls (Spätentschalverfahren),
  • die Herstellung in Karussellverfahren mit nachträglichem Verbund des Spannstahls (i.d. R. Sofortentschalverfahren).

Daneben gibt es noch Sonderverfahren, die am Markt keine echte Verbreitung erlangt haben. Je nach Einsatzgebiet gibt es eine Vielzahl von Faktoren, die einen Einfluss auf die Auswahl eines Anlagentyps haben. ...

Quelle:
ETR Eisenbahntechnische Rundschau / Dezember 2015

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Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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03.12.2015

RHEDA RX im Projekt Berlin Rosenthaler Platz:

RAIL.ONE’s RHEDA RX als moderne Lösung für anspruchsvolle Nahverkehrsprojekte. Ein Beitrag von Ryan Stolpmann und Hans-Christian Roßmann -...

RHEDA RX im Projekt Berlin Rosenthaler Platz:

RAIL.ONE’s RHEDA RX als moderne Lösung für anspruchsvolle Nahverkehrsprojekte. 
Ein Beitrag von Ryan Stolpmann und Hans-Christian Roßmann - veröffentlicht im Eisenbahningenieur, November 2015

Optimiertes Fahrbahnsystem im schienengebundenen Nahverkehr

Optimierte Anpassung der Festen Fahrbahn Rheda RX an die projektbezogenen Randbedingungen am Beispiel eines Umbauprojektes Schauplatz Berlin, Rosenthaler Platz

Traditionell gilt der Rosenthaler Platz als bedeutende Verkehrsschnittstelle und dies schon beginnend mit dem Bau des Rosenthaler Thors als Durchgang der Berliner Zoll- und Akzisemauer, die zwischen 1734 und 1737 errichtet wurde. Selbst als sich die U-Bahn-Station des Rosenthaler Platzes zu Mauerzeiten auf DDR-Territorium befand und die Westberliner U-Bahn im Schritttempo den Geisterbahnhof passierte, riss das geschäftige Treiben oberhalb dieser unheimlichen Untergrundatmosphäre nicht ab.

Der Rosenthaler Platz im Berliner Bezirk Mitte ist heute ein quirliger Verkehrsknoten, der seinesgleichen sucht und an dem das Spektrum möglicher Mobilitätssysteme in einem Brennpunkt gut erkennbar ist. Lastkraftwagen, Autos, Busse und Motorräder drängen sich in einer scheinbar nie endenden Rushhour über den Kreuzungsbereich. Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG betreiben an diesem Schnittpunkt die Straßenbahnlinien M1 und M8, die U-Bahn-Linie U8 sowie die Buslinien 142, N8 und N40. In Stoßwellen pulsieren die Linien im Minutentakt. Die Fahrgäste pendeln zwischen den Haltestellen der Bus-. Tram- und U-Bahn-Linien oder gelangen per pedes stadteinwärts. Treppabwärts führt der Weg hinab in die Berliner Unterwelt und zur U-Bahn, die an diesem Standort schon seit 1930 betrieben wird und den Rosenthaler Platz. unterquert (Abb. 1). Auch zu späten Nachtstunden nutzen Anwohner und Touristen die U- und Straßenbahnen und Busse, um Lokalitäten wie Bars, Restaurants sowie Büros und Hotels zu erreichen, die sich rund um den Kreuzungsbereich zwischen dem Weinbergsweg, der Tor-, der Brunnen- und der Rosenthaler Straße verteilen.

Der Verkehr durch die Straßenadern muss am Laufen gehalten werden, um chaotische Verkehrszustände zu vermeiden. Unmittelbare Folge dieser Notwendigkeit ist eine sehr hohe Belastung der Komponenten von Fahrbahn und Gleisanlagen. Enge Kurvenradien wild kreuzender Individualverkehr auf Straße und Straßenbahngleis reduzieren die Halbwertszeit der Verschleißkomponenten und der eingesetzten Materialien drastisch. lm Rahmen einer lnaugenscheinnahme der Gleisanlagen zeigte sich, dass die bestehende Asphaltschicht ein ausgeprägtes Rissbild aufwies und die Schienen der Kreuzungsanlage abgefahren waren (Abb. 2).

Projektbeschreibung des Bauvorhabens

Ab Herbst 2013 führte die BVG am Rosenthaler Platz ein Sanierungsprogramm für das Straßenbahngleis durch, um die bestehende Fahrbahn zu erneuern. Dabei wurden im Zuge der Planungsphase technische Maßnahmen zur akustischen Entkopplung des U-Bahn-Tunnels und zum Erschütterungsschutz vorgesehen. Eine zusätzliche Herausforderung an die Bau- und Verkehrsführungsplanung lag in der Anforderung, den lndividualverkehr während aller Gleisbauphasen aufrechtzuerhalten. Das Gesamtpaket des Bauvorhabens aus den Gewerken des Gleis-, Straßen- und Oberleitungsbaus musste innerhalb eines straffen Bauzeitenfensters von vier Wochen umgesetzt werden.

Für das Sanierungsprojekt Rosenthaler Platz wurde RAIL.ONE für die Planungsunterstützung. die Betontechnologieberatung sowie die Systemlieferung der Komponenten des Fahrbahnsystems Rheda RX beauftragt. RAIL.ONE bietet als Systemanbieter und Schwellenhersteller neben der Fertigung und Lieferung der Rheda-Zweiblockschwellen und Systemkomponenten zusätzliche projektphasenübergreifende Ingenieurdienstleistungen von der Planung über die Systembemessung bis hin zur SyStembegleitenden Bauüberwachung an.

Einsatz des Fahrbahnsystems Rheda RX

Die beschriebenen Projektrandbedingungen am Rosenthaler Platz boten ideale Voraussetzungen für den Einsatz des FahrbahnSystems Rheda RX ...

Quelle:
EI - Eisenbahningenieur | November 2015

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Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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30.11.2015
Dr. Dennerlein mit Verena Moosburger und Jochen Riepl

RAIL.ONE in neuen Räumen

Neumarkt, 30.November 2015 – Seit dem 30.11.2015 befinden sich die Büros der PCM RAIL.ONE AG, sowie der Hauptverwaltung der RAIL.ONE GmbH in neuen...

RAIL.ONE in neuen Räumen

Neumarkt, 30.November 2015 – Seit dem 30.11.2015 befinden sich die Büros der PCM RAIL.ONE AG, sowie der Hauptverwaltung der RAIL.ONE GmbH in neuen Räumen.

Nach einer etwas mehr als einjährigen Zwischenstation in einer temporären Lösung freuen sich insgesamt rund 90 RAIL.ONE-Mitarbeiter über eine neue moderne Arbeitsumgebung in Neumarkts erster Adresse, dem Stadtquartier „NeuerMarkt“.

Innovative Arbeitsmittel und deutlich mehr Raum für kreative Zusammenarbeit unterstreichen den Anspruch des Unternehmens, in seinem Geschäftssegment eine führende Rolle einzunehmen. „Der Umzug ist für uns mehr als nur ein Ortswechsel - er stellt einen weiteren Meilenstein in der konsequenten Ausrichtung der RAIL.ONE Group als Qualitäts- und Innovationsführer im Bereich der spurgebundenen Fahrweglösungen dar“, so Jochen Riepl, Vorstand der PCM RAIL.ONE AG. Gleichzeitig ist die neue Adresse Ausdruck regionaler Verbundenheit: „Unsere neue Hauptverwaltung im NeuenMarkt ist ein klares Bekenntnis zu unserer Heimat Neumarkt und zu unseren Mitarbeitern“ so Verena Moosburger, Geschäftsführerin der RAIL.ONE GmbH.

Ganz der Tradition verpflichtet und als sichtbares Zeichen der bei RAIL.ONE gelebten Toleranz ließ sich das Unternehmen die neuen Räumlichkeiten von Dekan Dr. Dennerlein (im Foto mit Verena Moosburger und Jochen Riepl) stellvertretend für die verschiedensten Religionen der Mitarbeiter in Neumarkt und an den weltweiten Standorten segnen.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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28.09.2015

Die Besten der Besten – RAIL.ONE gehört zu „The Best of German Mittelstand“

Qualität mit Brief und Siegel: Die RAIL.ONE Gruppe wurde als eines der führenden deutschen Mittelstandsunternehmen ausgezeichnet 

Die Besten der Besten – RAIL.ONE gehört zu „The Best of German Mittelstand“

Qualität mit Brief und Siegel: Die RAIL.ONE Gruppe wurde als eines der führenden deutschen Mittelstandsunternehmen ausgezeichnet 

Neumarkt, 24. September 2015 –Als eines von rund 100 deutschen Unternehmen ist der international agierende Hersteller von Betonschwellen und Systemanbieter für schienengebundene Fahrwege somit auch in einer gleichnamigen englischsprachigen Publikation für den globalen Markt vertreten. 

Der deutsche Mittelstand, das Rückgrat der heimischen Wirtschaft: Am 25. August 2015 wurde auf dem Wirtschaftstag der Botschafterkonferenz das neue Kompendium „The Best of German Mittelstand – THE WORLD MARKET LEADERS“ von Dr. Florian Langenscheidt und Prof. Dr. Bernd Venohr vorgestellt. Mit der Aufnahme in die Publikation und der Übergabe eines damit verbundenen Siegels ist RAIL.ONE Teil eines exklusiven Kreises: Das englischsprachige Werk stellt dem internationalen Markt eine Auswahl deutscher Unternehmen vor, die in ihren Branchen zu den weltweit führenden Anbietern gehören.

Vor über 1000 geladenen Gästen aus Industrie, Wirtschaft und Politik betonte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, dass „The Best of German Mittelstand“ bei Wirtschaftsreisen ab jetzt fester Bestandteil seines Gepäcks sein werde. Auch in deutschen Auslandsvertretungen wird das Buch zukünftig zum Standardwerk.

Hr. Jochen Riepl, Vorstand der PCM RAIL.ONE AG, sieht den Kurs des Unternehmens bestätigt: „Die Kriterien für eine Aufnahme in das Buch sind sehr anspruchsvoll. Dass RAIL.ONE ein Teil von „The Best of German Mittelstand“ ist, zeigt uns, dass unsere Philosophie und unsere Arbeit geschätzt wird und dass wir für den globalen Markt langfristig bestens aufgestellt sind.“


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Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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11.09.2015

Ausbildungsstart bei RAIL.ONE

Neumarkt, 11.09.2015 - Fünf neue Auszubildende starteten am Dienstag, den 1. September 2015 bei RAIL.ONE ins Berufsleben.

Ausbildungsstart bei RAIL.ONE

Neumarkt, 11.09.2015 - Fünf neue Auszubildende starteten am Dienstag, den 1. September 2015 bei RAIL.ONE ins Berufsleben.

In den kommenden Jahren werden die Nachwuchskräfte in den Berufen Fachinformatiker/in für Systemintegration, Eurokaufmann/frau, Industriekaufmann/frau, Elektroniker/in für Betriebstechnik und Industriemechaniker/in ausgebildet. Insgesamt bildet RAIL.ONE nun 14 junge Erwachsene am Standort Neumarkt aus.

Die Geschäftsführerin der RAIL.ONE GmbH, Verena Moosburger und Wolfgang Bayer, Leiter Personal und Recht, begrüßten die Auszubildenden zum Start in die Einführungswoche im vorübergehenden Domizil von RAIL.ONE, einem Containergebäude am WASAG-Gelände. Auch die „Neuen“ freuen sich schon auf den für Ende November geplanten Umzug in die neuen Geschäftsräume im „Neuen Markt“ in der Dammstraße.


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31.07.2015

RAIL.ONE setzt geplante Neuaufstellung um

Neumarkt, 01. August 2015 - Die unternehmerische Strukturanpassung des Neumarkter Mittelstandsunternehmens erreicht einen neuen Meilenstein

RAIL.ONE setzt geplante Neuaufstellung um

Neumarkt, 01. August 2015 -
Die unternehmerische Strukturanpassung des Neumarkter Mittelstandsunternehmens
erreicht einen neuen Meilenstein

Wie bereits im Mai bekannt gegeben, setzt RAIL.ONE auf unternehmerische Anpassungsfähigkeit, um im eigenen Kerngeschäft nachhaltig erfolgreich zu sein. Mit dem Ziel, die RAIL.ONE Gruppe weiter auf Kundenorientierung, Wachstum und Innovationskraft auszurichten, hat sich das Unternehmen nun eine neue Struktur gegeben und die deutsche Einheit ab dem 01.08.2015 in zwei Gesellschaften aufgeteilt.

Für den wichtigen deutschen Markt, gleichzeitig unternehmerische und technologische Heimat der Gruppe, ist ab sofort die RAIL.ONE GmbH zuständig. Unter der Führung von Verena Moosburger setzt man hier insbesondere auf verbesserte Kundenorientierung. „Konsequente Ausrichtung unseres unternehmerischen Handelns auf die Bedürfnisse unserer Kunden sowie enge und offene Kooperation mit Hinblick auf zukunftsfähige technologische Entwicklungen sind wesentliche Elemente für unseren nachhaltigen Erfolg in Deutschland“ ist sich die Geschäftsführerin sicher.

Alle internationalen Aktivitäten, nachhaltige Geschäftsentwicklung, ein gruppenweites Management von Technologie und Innovationen, sowie zentrale Holding-Funktionen werden von der PCM RAIL.ONE AG unter der Führung von Jochen Riepl betreut. Auch hier ist man in Aufbruchsstimmung und freut sich auf das Arbeiten an der weiteren Entwicklung der Gruppe in der neuen Struktur. „Wir sind überzeugt, dass dieser mutige Schritt einen Aufbruch in eine völlig neue Phase für uns bedeutet. Fokussierung und weitere Professionalisierung unserer Aktivitäten, sowie eine engere Verzahnung unserer besonderen Fähigkeiten als Gruppe werden unsere Stellung als weltweit geschätzter Geschäftspartner weiter untermauern. Mit neuen Produkten und neuen Dienstleistungen werden wir unsere Kunden noch mehr als bisher von der Einzigartigkeit unseres Portfolios zu überzeugen“ stellt Jochen Riepl, Vorstand der PCM RAIL.ONE AG heraus.

Trotz der organisatorischen und rechtlichen Trennung firmieren beide Gesellschaften weiterhin am bisherigen Stammsitz in Neumarkt. Im Dezember 2015 freut man sich auf einen Umzug in die dann fertiggestellten neuen Büroräume im „NeuenMarkt“ in Neumarkt, wo das Unternehmen auf über 2.000m² in einer modernen und zukunftsorientierten Arbeitsumgebung an der Verwirklichung der gesetzten Ziele arbeiten wird.


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Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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16.07.2015

RAIL.ONE plant neuen Standort im Rhein-Main-Gebiet

RAIL.ONE plant neuen Standort im Rhein-Main-Gebiet

Mit der fehlenden Verlängerung der Betriebsgenehmigung für den Standort in Langen stellt sich für RAIL.ONE die Frage nach der Zukunft in der Rhein-Main-Region. In der vergangenen Woche ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Zukunft gelegt worden, so Verena Moosburger, Leiterin des Geschäftsbereichs Deutschland. Ab Anfang 2017 plant RAIL.ONE die Aufnahme der Gleisschwellenfertigung in Aschaffenburg. Durch die Übereinkunft mit dem dortigen Partner einen langfristig angelegten Mietvertrag abzuschließen  sichert das in Neumarkt ansässige Unternehmen weiterhin seine Präsenz in der strategisch bedeutenden Rhein-Main-Region und folgt damit konsequent der neuen strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Neben der optimalen Gleisinfrastruktur bietet der Standort in Aschaffenburg auch alle anderen für die Herstellung erstklassiger Betonschwellen wichtigen Voraussetzungen.

Die bisher ebenfalls in Langen gelegene Weichenschwellenfertigung soll in die bestehenden Standorte in Coswig (Sachsen) und Kirchmöser (Brandenburg) integriert werden. Hierdurch wird wichtiges Know-how an vorhandenen Standorten mit Weichenschwellenproduktion gebündelt. Zukünftig soll der neue Standort in Aschaffenburg logistischer Dreh- und Angelpunkt für Schwellenlieferungen im Westen Deutschlands sein - die regionale Verfügbarkeit spielt dabei eine zentrale Rolle. Uns ist es wichtig, auch künftig in der Region präsent zu sein, denn dem steigenden Anspruch unseres Kunden an ein qualitativ überaus hochwertiges Produkt kann durch die in der Rhein-Main-Region verfügbaren erstklassigen Rohstoffe bestmöglich entsprochen werden, so Verena Moosburger, Leiterin des Geschäftsbereichs Deutschland. Nachdem sich die Stadt Langen entschlossen hat an dem bisherigen Standort sowie in anderen Gewerbegebieten keine Industrieproduktion mehr zu genehmigen, haben wir uns auf die anspruchsvolle Suche nach einem geeigneten Gelände gemacht – kein einfaches Unterfangen. Umso mehr freut es uns mit dem Gelände im Hafen Aschaffenburg einen langfristigen und zukunftsfähigen Standort gefunden zu haben, so Jochen Riepl, Geschäftsführer der RAIL.ONE GmbH. Die Fertigstellung des Lagerplatzes und damit  auch die Lieferfähigkeit ist bereits zum Herbst 2016 geplant, der Umzug der Produktionsanlagen nach Aschaffenburg, Coswig und Kirchmöser  jeweils zum Jahreswechsel 2016/2017.


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Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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01.06.2015

RAIL.ONE Werk in Hail bis Ende 2016 mit Aufträgen versorgt

Weitere Aufträge innerhalb CTW400 sowie Neuauftrag zu CTW 320

RAIL.ONE Werk in Hail bis Ende 2016 mit Aufträgen versorgt

Weitere Aufträge innerhalb CTW400 sowie Neuauftrag zu CTW 320

Das North-South-Line Projekt ist derzeit das größte Eisenbahnbauprojekt weltweit. Es sieht die Konstruktion einer insgesamt 2.400 Kilometer langen Güter- und Personenverkehrsstrecke vor. Sie beginnt in Saudi Arabiens Hauptstadt Riyadh und reicht bis nach Al-Haditha an der Grenze zu Jordanien.

Nach der Vertragsunterzeichnung des CTW 110 im April, das knapp 195.000 Schwellen umfasst, erhielt RAIL.ONE nun 3 weitere Aufträge in Saudi-Arabien.

Den Auftrag für weitere 55.000 Schwellen zur Erweiterung der bestehenden Strecke CTW 400 erhielt RAIL.ONE von der Al-Ayuni Investment and Contracting Company, die von SAR für den Bau beauftragt ist.

Ebenfalls für die CTW 400 wird RAIL.ONE in Kooperation mit Brown Eagle die Weichenschwellen der gesamten Strecke, ca. 12.000 laufende Meter, produzieren.

Zudem wird CTW 320, das sogenannte „Waad Al Shamaal Railway Project“, von RAIL.ONE mit 320.000 Schwellen beliefert werden.

Die Produktion aller Schwellen wird vom RAIL.ONE Werk in Hail abgewickelt, dessen Produktivität somit bis Ende des Jahres 2016 sichergestellt ist.


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01.06.2015

RAIL.ONE plant neue Struktur

Durch unternehmerische Anpassungsfähigkeit erfolgreich bleiben

RAIL.ONE plant neue Struktur

Durch unternehmerische Anpassungsfähigkeit erfolgreich bleiben

Neumarkt, 01. Juni 2015 Die RAIL.ONE Gruppe beabsichtigt sich eine neue Struktur zu geben. Wesentlicher Kern dieser geplanten Anpassung ist die Aufteilung der bisherigen RAIL.ONE GmbH in zwei Gesellschaften: eine für den bedeutungsvollen Markt Deutschland, eine für die konsequente Weiterentwicklung der internationalen Geschäftsaktivitäten.  

 

Die sich stetig weiter entwickelnden inländischen und internationalen Märkte im Bereich der Eisenbahninfrastruktur stellen an die Industrie immer neue Herausforderungen. „Unternehmerische Anpassungsfähigkeit ist ein wesentlicher Faktor, um in unserem dynamischen Wettbewerbsumfeld erfolgreich sein zu können“, sagt Jochen Riepl, Geschäftsführer von RAIL.ONE.

Durch die geplante Schaffung einer eigenen Gesellschaft für den bedeutenden Markt Deutschland bekennt sich die Gruppe langfristig klar zu ihrer regionalen und technologischen Heimat. „Fokussiertere Strukturen im Kernmarkt Deutschland werden uns helfen, Kundenbedürfnisse noch besser in qualitativ hochwertige Lösungen umzusetzen; mit neuen Schwerpunkten auf Innovation und Entwicklung werden wir Antworten für die Herausforderungen der Zukunft finden“. Davon ist Verena Moosburger überzeugt; bereits heute ist sie Leiterin des Geschäftsbereichs Deutschland und designierte Geschäftsführerin der für den deutschen Markt verantwortlichen Gesellschaft. „RAIL.ONE wird auch international wachsen. Damit öffnen wir nicht nur für uns, sondern auch unseren Geschäftspartnern und Lieferanten neue Märkte mit großen Potenzialen. Die neue Aufstellung wird dabei die Steuerung der internationalen Entwicklung deutlich verbessern“, sagt Torsten Bode, Chief Sales and Marketing Officer bei  RAIL.ONE. Zusätzlich stärkt die Neuaufstellung das internationale Ansehen der gesamten Gruppe und damit nachhaltig auch deren Wettbewerbsfähigkeit.


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Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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21.04.2015

RAIL.ONE erhält weiteren Zuschlag im North-South-Line Projekt in Saudi-Arabien

Vertrag zu CTW 110 unterzeichnet

RAIL.ONE erhält weiteren Zuschlag im North-South-Line Projekt in Saudi-Arabien

Vertrag zu CTW 110 unterzeichnet

Ein Kernvorhaben der Regierung in Saudi Arabien ist das North-South-Line Projekt, das den Bau einer 2.400 Kilometer langen Verbindung zwischen Riyadh und Al-Haditha vorsieht. Nun erhielt RAIL.ONE einen weiteren Auftrag im Umfang von knapp 195.000 Schwellen, die im RAIL.ONE Werk in Hail gefertigt werden.

Bereits Ende 2007 gelang RAIL.ONE der Einstieg in den arabischen Raum mit dem Zuschlag für die Lose CTW 100 bis 300 des North-South-Line Projektes. Die Herstellung von rund 850.000 Gleisschwellen sowie von über 47.000 laufenden Metern Weichenschwellen erfolgte in dem eigens dafür errichteten Werk in Hail, ca. 700 km nördlich von Riad, in Zusammenarbeit mit dem Büro 15 der Chinese Railways Construction Corpoation (CRCC).


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15.04.2015

Südkorea: Hochgeschwindig-keitsstrecke eröffnet

 Eröffnung der 182,3 km langen Strecke mit einer feierlichen Zeremonie

Südkorea: Hochgeschwindig-keitsstrecke eröffnet

 Eröffnung der 182,3 km langen Strecke mit einer feierlichen Zeremonie

Neumarkt, 15. April 2015 – Die RAIL.ONE GmbH lieferte 536.900 Betonschwellen an SAMPYO Engineering & Construction, Kuedo Kongyung und HwaSung - Kuedo. Die Zweiblockschwellen des Festen Fahrbahn-Systems RHEDA 2000® wurden auf der 182,3 km langen Honam-Linie verbaut. Diese zweigt bei Osong von der bereits bestehenden Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Seoul und Busan ab und führt via Gwangju zur im Südwesten der Halbinsel gelegenen Hafenstadt Mokpo. Die Produktion der Schwellen erfolgte in den Werken in Icheon und Cheonan, die von RAIL.ONE gemeinsam mit ihrem Joint Venture Partner Taemyung Industrial Co. Ltd. betrieben werden.
Am 1. April 2015 wurde nun die 182,3 km lange Strecke im Südwesten des Landes in einer feierlichen Zeremonie eröffnet. Die Reisezeit zwischen Seoul und Gwangju verkürzt sich damit von 160 Minuten auf 90 Minuten. Mit diesem enormen Projekterfolg bestätigt die RAIL.ONE GmbH abermals ihre führende Position in der Festen Fahrbahn-Technologie. Bereits beim zweiten Abschnitt der Hochgeschwindigkeitsverbindung von Seoul nach Busan – genannt Kyungbu-Linie (2007) – wurden auf einer Länge von 136 Kilometer über 390.000 Zweiblockschwellen des Systems RHEDA 2000® eingebaut. Insgesamt wurde das RHEDA 2000® System sowie die Bauarten der RHEDA-Technik bislang in über zehn Ländern in mehr als 3.500 km Gleis sowie bei mehr als 150 Weichen und Schienenauszügen ausgeführt.

 

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 http://www.railway-technology.com/contractors/engineering/pfleiderer2/presshonam-highspeed-railway.html


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Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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20.03.2015

RAIL.ONE spendet 1.000€ an das Familienzentrum Neumarkt

Tombola-Erlös unterstützt den Umbau des Familienzentrums

RAIL.ONE spendet 1.000€ an das Familienzentrum Neumarkt

Tombola-Erlös unterstützt den Umbau des Familienzentrums

Neumarkt, 20. März 2015 – Jochen Riepl, Geschäftsführer der RAIL.ONE GmbH, überreichte heute dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Thomas Wanninger und der Geschäftsführerin des Familienzentrums Neumarkt, Kirsten Wiencke, einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro.


Das Geld stammt aus einer Tombola-Aktion, bei der Mitarbeiter Lose kaufen konnten. Die so zusammen-gekommenen 369 Euro rundete RAIL.ONE auf 1.000 Euro auf. Dieser Betrag kommt dem Familienzentrum in Neumarkt zugute. Damit wird der Umbau des Zentrums, der im Juli 2015 losgehen soll, gefördert. Das 2001 gegründete Familienzentrum befindet sich heute auf dem Gelände des Klosters St. Josef. Hier können Musikgarten-Kurse, Vorträge zu den Themen Erziehung und Gesundheit, aber auch z. B. ein kreativer Schmuckworkshop besucht werden. "Es ist uns ein Anliegen, soziale Einrichtungen bei ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. In diesem Jahr haben wir uns für das Familienzentrum in Neumarkt entschieden. Ich freue mich, dass wir mit unserer Spende einen Beitrag leisten, der werdenden und jungen Familien direkt zukommt", sagte Jochen Riepl, Geschäftsführer der RAIL.ONE GmbH.

 

Foto v.l.n.r.: Dr. Thomas Wanninger (Vorstandsvorsitzender), Reny Forster (stellv. Vorstandsvorsitzende) Kirsten Wiencke (Geschäftsführerin), Jochen Riepl (Geschäftsführer der RAIL.ONE GmbH)


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Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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24.02.2015

DIE WELT: Sonderthema Export

Jochen Riepl im Gespräch mit Jens Kohrs über RAIL.ONE als weltweiten Exporteur für Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr 

DIE WELT: Sonderthema Export

Jochen Riepl im Gespräch mit Jens Kohrs über RAIL.ONE als weltweiten Exporteur für Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr 

Mittelstand drohen weltweit mehr Zahlungsausfälle

Beim Export müssen sich Mittelständler auf gefährliche Ausfälle einstellen. Denn weltweit steigt das Risiko von Insolvenzen – gerade bei einigen der wichtigsten deutschen Handelspartner.

Von Jens Kohrs

Die Weltkarte, die Thomas Krings vor sich hat, zeigt große blaue Flächen. Blau ist nicht gut. Blau eingefärbt sind Länder, für die der Kreditversicherer Euler Hermes in diesem Jahr einen deutlichen Anstieg der Insolvenzen erwartet. Dass wichtige deutsche Handelspartner dazu zählen, macht Risikovorstand Krings zunehmend Sorgen.

Für China und Hongkong etwa wird ein Plus von jeweils fünf Prozent erwartet. Für Brasilien sind es neun und für Russland mittlerweile sogar 30 Prozent. "Weltweit steigt für deutsche Exporteure damit das Risiko von Zahlungsverzögerungen und -ausfällen", sagt Krings.

Schon jetzt versuchten Abnehmer im Ausland verstärkt, die Zahlungsziele bei ihren deutschen Lieferanten zu verlängern. "Aber wer länger auf sein Geld wartet, muss die eigenen Kosten auch länger finanzieren", warnt Krings: "Gerade bei mittelständischen Unternehmen kann das schnell an die Substanz gehen."

Zudem ist es mitunter extrem schwierig, offene Forderungen einzuziehen. Das gelte insbesondere für Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (V.A.E.), Russland und China. Diese Länder sind die Schlusslichter einer Inkasso-Studie, für die Euler Hermes nicht nur die Zahlungsmoral in weltweit 44 Ländern betrachtet hat. Die Analysten berücksichtigten auch, wie effizient die Gerichte arbeiten, ob Korruption eine Rolle spielt und welche Erfolgsaussichten Insolvenzverfahren haben.

China ist der fünftwichtigste Handelspartner
Die Ergebnisse treffen die deutschen Unternehmen direkt nach einer neuen Rekordmeldung. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes haben sie im vergangenen Jahr Waren im Wert von 1,13 Billionen Euro ausgeführt, 3,7 Prozent mehr als 2013.

Dabei gingen Güter für 476,2 Milliarden Euro in Länder außerhalb der Europäischen Union. China war mit Ausfuhren im Wert von rund 67 Milliarden Euro zuletzt Deutschlands fünftwichtigster Handelspartner. Russland lag mit rund 35,8 Milliarden Euro auf Platz elf, nach Saudi-Arabien (Platz 24) gingen Exporte im Wert von rund 9,2 Milliarden Euro.

Zahlungsausfälle können schnell dramatische Folgen haben. Wird beispielsweise eine Lieferung im Wert von 100.000 Euro nicht bezahlt, ist bei einer Gewinnmarge von fünf Prozent ein zusätzlicher Umsatz von zwei Millionen Euro nötig, um den Verlust auszugleichen, rechnet Thomas Krings von Euler Hermes vor. Umso wichtiger werde es deshalb, die Geschäfte abzusichern.

Fristen werden locker gehandhabt
"Zahlungsverzögerungen kommen sehr häufig vor", bestätigt Christoph Angerbauer, General Manager der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) in China. Im 25. Stock des China Fortune Tower in Shanghai hat er einen guten Überblick, wie es den deutschen Firmen im Reich der Mitte geht. Für grenzüberschreitende Zahlungen etwa gebe es in der Volksrepublik nationale Kontrollbeschränkungen, die chinesische Partner nicht selten als Ausrede nutzen würden.

Zudem sei es bei Lieferungen innerhalb des Landes "durchaus Geschäftspraxis, Fristen locker zu handhaben", sagt Angerbauer. Entsprechend großzügig müsse die Cash-Flow-Planung der Deutschen sein, schließlich könne es um Verzögerungen von einigen Wochen bis hin zu Monaten gehen.

Die meisten Firmen sicherten sich bereits ab, sagt Heiko Schwiderowski vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK): "Bei Geschäften in Schwellen- und Entwicklungsländern verlangen deutsche Exporteure häufig Vorauskasse", erklärt der Außenwirtschaftsexperte. So beschränke sich das Risiko auf den Fall, dass kein alternativer Abnehmer gefunden werde und der Exporteur auf dem Erzeugnis sitzen bleibe.

Versicherungen gegen das Risiko
Zudem komme deutschen Unternehmen zugute, dass sie selten "ihre Eier in ein Nest legen", sagt Schwiderowski. Während Betriebe aus anderen Ländern häufig von einem oder wenigen Zielmärkten abhängig seien, würden deutsche Betriebe bei den Absatzregionen zunehmend diversifizieren. "Dabei schließen sie häufig Exportkreditversicherungen ab, um sich vor wirtschaftlichen und politischen Risiken beim Empfänger ihrer Lieferung zu schützen."

Die Railone-Gruppe, Spezialist für Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr, setzt im weltweiten Geschäft hauptsächlich auf Bankbürgschaften und sogenannte Akkreditive (Letter of Credit). Dabei verpflichtet sich die Bank des Importeurs, den Lieferanten einer Ware zu bezahlen, wenn entsprechende Dokumente vorgelegt werden.

"Bislang haben wir unser Geld immer bekommen", betont Geschäftsführer Jochen Riepl. Mittlerweile macht Railone, das mehr als 700 Mitarbeiter beschäftigt, knapp die Hälfte des Jahresumsatzes von rund 130 Millionen Euro im Ausland.

Gleisschwellen für Saudi-Arabien
"Unser besonderer Fokus liegt auf dem Mittleren Osten, wo sechs Staaten jeweils eigene Bahnnetze bauen und planen, diese zu verbinden", sagt Riepl. Seit 2009 ist das Unternehmen aus dem bayerischen Neumarkt mit einer hundertprozentigen Tochter im Königreich Saudi-Arabien vertreten und stellt im Werk in Hail Gleis- und Weichenschwellen sowie Feste-Fahrbahn-Schwellen für den dortigen Markt her.

Unter anderem werden die Produkte der Bayern bei der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen den heiligen Städten Mekka und Medina sowie bei einer 15 Kilometer langen Straßenbahnlinie im Emirat Katar verbaut. Im internationalen Geschäft habe es sich bewährt, die Verträge umfangreich aufzusetzen und die Leistungen sowie die Zahlungsbedingungen detailliert zu definieren, erklärt Riepl.

Dazu rät auch Andreas Hergenröther von der AHK in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad. Zudem sei der persönliche Kontakt zwischen den Geschäftspartnern äußerst wichtig: "Gerade in mittelständischen Betrieben, in denen ein Familienoberhaupt entscheidet, erwartet man, dass auch die deutsche Seite den Chef nach Saudi-Arabien schickt", sagt Hergenröther: "Gespräche auf Augenhöhe können viele Probleme lösen."

"Naivität ist einer der Kardinalfehler"
Damit es möglichst gar nicht problematisch wird, hilft Information. Potenzielle Geschäftspartner im Vorfeld durchzuchecken, Wirtschaftsauskünfte einzuholen, die Bonität zu prüfen sowie über Gesetze und Bestimmungen Bescheid zu wissen, empfehle sich weltweit, betont Claudia Bärmann Bernard, die bei der AHK São Paulo in Brasilien die Rechtsabteilung leitet.

Für Thomas Krings von Euler Hermes ist Naivität denn auch einer der Kardinalfehler beim Erschließen neuer Märkte: "Gerade mittelständische Betriebe sollten sich nicht von großen Zahlen blenden lassen."

Kommt es trotz guter Vorbereitung zu Schwierigkeiten, ist Schnelligkeit in der Regel Trumpf. "Umso länger gewartet wird, desto größer ist die Gefahr, dass Käufer zahlungsunfähig werden", sagt Krings. Dabei lieferten außergerichtliche Vereinbarungen meist bessere Ergebnisse als der Gang vor das Gericht. Oft seien sie effizienter, schneller und weniger kostspielig.

Sich wegen möglicher Probleme auf Geschäfte innerhalb der EU zu beschränken, sei jedenfalls kein hundertprozentiger Schutz: "Zwar haben wir in Europa einen großen gemeinsamen Nenner, aber trotzdem gibt es große Unterschiede in der Zahlungsmoral und viele spezielle nationale Regelungen."

 

Zum Originalartikel:

http://www.welt.de/sonderthemen/mittelstand/finanzierung/article137742649/Mittelstand-drohen-weltweit-mehr-Zahlungsausfaelle.html

 

 


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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