Willkommen im RAIL.ONE Presse-Center

Hier berichten wir kurz und regelmäßig über Neuigkeiten und Interessantes aus unserem Unternehmen.

News

09.10.2017

Deutsche Bahn AG erteilt Zuschlag an RAIL.ONE

Der Neumarkter Experte für Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr gewinnt umfangreiche Ausschreibung der DB...

Deutsche Bahn AG erteilt Zuschlag an RAIL.ONE

Der Neumarkter Experte für Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr gewinnt umfangreiche Ausschreibung der DB AG. In den kommenden 15 Jahren produziert die Neumarkter Unternehmensgruppe, in einem neu zu bauenden Werk in Schwandorf, Weichenschwellen für das Netz der Deutschen Bahn.

Neumarkt (Deutschland), 09.10.2017 –  Im kommenden Jahr baut RAIL.ONE im Auftrag der Deutschen Bahn ein neues Werk im bayerischen Schwandorf. Auf dem dortigen Gelände der DB Netz AG entsteht ein Produktionswerk für Weichenschwellen im deutschen Eisenbahnnetz. Den Auftrag dazu gewann nun RAIL.ONE mit der Tochtergesellschaft Heptus 243 GmbH und sicherte sich damit zugleich den Betrieb des Werks über 15 Jahre. Mit einem jährlichen Produktionsumfang von bis zu 180.000 laufenden Metern wird das Werk ein Drittel des Gesamtbedarfs, gemessen an dem langjährigen durchschnittlichen Bedarf an Weichenschwellen der Deutschen Bahn, abdecken. Damit stellt dieser Auftrag die umfangreichste Vergabe der DB AG im Bereich Betonschwellen der letzten Jahre dar.

Für die Neumarkter PCM RAIL.ONE AG und dessen deutscher Tochtergesellschaft, der RAIL.ONE GmbH stellt dieser Zuschlag einen wichtigen Baustein für deren Marktstellung im Kernmarkt Deutschland dar. Jochen Riepl, Vorstand der PCM RAIL.ONE AG, unterstreicht die Tragweite des Projekts „als zukunftssichernd für unseren deutschen Unternehmensbereich, aber vor allem als Beleg für unsere Kompetenz und Erfahrung im nachhaltigen Bau sowie im effizienten Betrieb von Produktionsanlagen für Bahnschwellen.“


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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14.09.2017

RAIL.ONE startet Zusammenarbeit im schwedischen Eisenbahnmarkt

Die PCM RAIL.ONE AG und S:t Eriks AB starten Kooperation. Beide Unternehmen fokussieren sich gemeinsam auf die bevorstehenden...

RAIL.ONE startet Zusammenarbeit im schwedischen Eisenbahnmarkt

Die PCM RAIL.ONE AG und S:t Eriks AB starten Kooperation. Beide Unternehmen fokussieren sich gemeinsam auf die bevorstehenden Hochgeschwindigkeitsprojekte der Eisenbahnbranche in Schweden.

Neumarkt/Deutschland, September 14, 2017 –  Hinsichtlich der bevorstehenden Hochgeschwindigkeitsprojekte in der schwedischen Eisenbahnbranche, beginnen die PCM RAIL.ONE AG und S:t Eriks AB, ein führender schwedischer Hersteller von hochqualitativen Betonprodukten und Lieferant der schwedischen Eisenbahnindustrie, ihre Zusammenarbeit. Eine langjährige Erfolgsgeschichte, die Leidenschaft für ihre Produkte, ihre Kundenorientierung und die geographische Reichweite ihrer Produktionswerke in ganz Schweden machen S:t Eriks und die PCM RAIL.ONE Group zu idealen Partnern. Seit mehr als 100 Jahren ist RAIL.ONE zuverlässiger Lieferant für die Eisenbahnindustrie. Seither liegt der Fokus auf der Herstellung von Betonschwellen und der Entwicklung innovativer und nachhaltiger Feste-Fahrbahn-Systeme.
Die enge Zusammenarbeit der beiden Unternehmen führt durch die lokale Produktion von maßgeschneiderten Lösungen, die zu den besonderen Herausforderungen in Schweden passen, zu einem Mehrwert für die schwedische Eisenbahnindustrie. Mit mehr als 4000 km verbauter Strecke ist das RHEDA 2000® System heute eine der am weitesten verbreiteten Lösungen; sowohl für Hochgeschwindigkeits- als auch für Hochleistungsstrecken. Seine Einsatzvielfalt und Flexibilität sind dabei wesentliche Erfolgsfaktoren.

 

 


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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01.09.2017

Ausbildungsstart 2017 - Herzlich Willkommen bei RAIL.ONE

Drei neue Auszubildende starteten nun bei RAIL.ONE ins Berufsleben.

Ausbildungsstart 2017 - Herzlich Willkommen bei RAIL.ONE

Drei neue Auszubildende starteten nun bei RAIL.ONE ins Berufsleben.

Neumarkt, 01.09.2017 - In den kommenden Jahren bildet der Neumarkter Hersteller für Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr die Nachwuchskräfte in den Berufen Industriekaufmann/-frau und Industriemechaniker/-in aus. Insgesamt beschäftigt RAIL.ONE inzwischen 15 junge Erwachsene am Standort Neumarkt.

An der Begrüßung in den Büros im Neuen Markt nahmen der Vorstand der Unternehmensgruppe, Jochen Riepl, die beiden Vertreter der Geschäftsleitung der RAIL.ONE GmbH, Daniela Hengelein und Günter Schöll sowie Anna Freihart als Ausbildungsleiterin teil.

Personalleiter Günter Schöll unterstrich im Rahmen der Begrüßung die Möglichkeiten der Auszubildenden bei RAIL.ONE, "stets neugierig zu bleiben und sich von Beginn an als wichtiger Bestandteil eines großen Teams zu verstehen."


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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19.05.2017

RAIL.ONE baut neues Werk

Die RAIL.ONE GmbH lässt sich mit einer neuen Produktionsstätte in Aschaffenburg nieder. Ab 2018 stehen der Neumarkter Unternehmensgruppe eine...

RAIL.ONE baut neues Werk

Die RAIL.ONE GmbH lässt sich mit einer neuen Produktionsstätte in Aschaffenburg nieder. Ab 2018 stehen der Neumarkter Unternehmensgruppe eine Produktionskapazität von bis zu 600.000 Betonschwellen für die Eisenbahninfrastruktur zur Verfügung. Die Produkte des neuen Werks sind hauptsächlich für den deutschen Bahnverkehr bestimmt.

Neumarkt/Aschaffenburg, 19.05.2017 – Als Tochtergesellschaft der international aufgestellten Unternehmensgruppe PCM RAIL.ONE AG, baut die RAIL.ONE GmbH eine neue Produktionsstätte in Aschaffenburg (Bayern). Dies wurde nötig, nachdem das Gelände des bestehenden Standorts in Langen (Hessen) einer neuen Nutzung durch die Stadt zugeführt werden soll. Nachdem der Spezialist für Betonschwellen und Fahrwegsysteme im schienengebundenen Fern- und Nahverkehr bereits seit August 2015 an dem Projekt arbeitet, informierte das Unternehmen nun im Rahmen des Spatenstichs über weitere Details zur Ansiedlung.
Ab März 2018 startet die Serienproduktion im neuen Betonschwellenwerk in Aschaffenburg. Auf der 35.000 qm großen Fläche wird jährlich eine Kapazität von ca. 600.000 Betonschwellen für die Gleisstrecken in Deutschland und im Ausland zur Verfügung stehen. RAIL.ONE-Projektleiter Franz Geißler ist darüber sehr stolz: „Wir freuen uns sehr auf ein hochmodernes Werk in Bayern. Mit einer Lagerkapazität von mehr als 120.000 Schwellen sind wir für unsere Kunden flexibel und bieten mit unserem Produktionsverfahren der Spätentschalung die gewohnt herausragende RAIL.ONE-Qualität auch aus diesem neuen Werk.“
Zum Spatenstich vor Ort waren zudem Aschaffenburgs Bürgermeister Jürgen Herzing sowie Bayerhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann, Hafendirektor Wolfgang Filippi und weitere Vertreter der Bayernhafen Gruppe. Ebenso vor Ort waren Mitarbeiter des Generalübernehmers Forster Anlagen- und Stahlbau, des Architektenbüros First Base und von Sinus Consult. Während der Feierstunde unterstrich die Geschäftsführerin der RAIL.ONE GmbH, Frau Verena Moosburger, ihre Zufriedenheit mit der Standortentscheidung: „Wir sind von diesem Produktionsstandort überzeugt und freuen uns sowohl auf den Baubeginn als auch auf die Produktion der ersten Spannbetonschwelle im Hafen von Aschaffenburg. Mit einem zweistelligen Millionenbetrag investieren wir mit unserem neuen Werk in die Region Aschaffenburg, um auch dort weiterhin erstklassige Betonschwellen für unsere Kunden zu produzieren.“


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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29.03.2017

Lebenshilfe Neumarkt e.V. freut sich über Spende von RAIL.ONE

Belegschaft und Unternehmen widmen Spende dem Neumarkter Verein für Menschen mit Behinderung. Vorstand der Neumarkter Unternehmensgruppe und...

Lebenshilfe Neumarkt e.V. freut sich über Spende von RAIL.ONE

Belegschaft und Unternehmen widmen Spende dem Neumarkter Verein für Menschen mit Behinderung. Vorstand der Neumarkter Unternehmensgruppe und Geschäftsführerin  der deutschen Tochtergesellschaft übergeben Spendenscheck in Höhe von 2.500 €. Förderung als Teil unternehmerischer Verantwortung soll umfassendes Angebot und Engagement des Vereins honorieren.

Neumarkt, 29.03.2017 – Im Rahmen eigener Veranstaltungen sammelt RAIL.ONE, Produzent von Eisenbahnschwellen und Fahrweglösungen für den Schienenverkehr, jährlich für einen gemeinnützigen Zweck. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trugen den Erlös unter anderem im Zuge einer firmeninternen Tombola zusammen und freuten sich über eine zusätzliche Erhöhung des Betrags durch die Unternehmensleitung. Während die finanzielle Unterstützung im Vorjahr der Diakonie Neumarkt galt, so darf nun die hiesige Lebenshilfe mit der Zuwendung rechnen. Für Jochen Riepl (Vorstand der PCM RAIL.ONE AG) stellt die gemeinnützige Organisation der Lebenshilfe einen wichtigen  Beitrag für  die nachhaltig erfolgreiche Entwicklung unserer Gesellschaft dar: „Ihr Engagement und der Zweck des Vereins hat uns imponiert und überzeugt zugleich. Sie sind ein Vorbild für Integration und Toleranz in unserer Gesellschaft. Das wollen wir unterstützen“.

Die Lebenshilfe Neumarkt bietet eine Vielzahl von Angeboten. Neben einer heilpädagogischen Tagesstätte wirkt der eingetragene Verein auch durch ein umfassendes Beratungsangebot und fördert unter seinen Leitsätzen ganzheitlich und individuell. „Ich bin beeindruckt von den vielschichtigen Leistungen Ihres Vereins und dem Einsatz Ihre Mitarbeiter und Ehrenamtlichen. Wir freuen uns und sehen es als Teil des RAIL.ONE Selbstverständnisses dies zu unterstützen.“ so Verena Moosburger (Geschäftsführerin der RAIL.ONE GmbH). „Insbesondere die Unterstützung sozialer Einrichtungen unserer Region stellen für uns ein wichtiges Element unternehmerischer Verantwortung dar“.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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14.03.2017

RAIL.ONE für vorbildlichen Arbeitsschutz ausgezeichnet

Zum vierten Mal in Folge erhält die RAIL.ONE GmbH das Gütesiegel „Sicher mit System“ von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie...

RAIL.ONE für vorbildlichen Arbeitsschutz ausgezeichnet

Zum vierten Mal in Folge erhält die RAIL.ONE GmbH das Gütesiegel „Sicher mit System“ von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) verliehen. Dem Technologieführer für Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr wird damit wiederholt ein vorbildlicher Arbeitsschutz attestiert.

Neumarkt, 14.03.2017 – Erneut lies RAIL.ONE auf freiwilliger Basis sein Arbeitsschutz-Management-System durch die BG RCI prüfen. Seit nahezu einem Jahrzehnt erhalten alle Standorte des Unternehmens wiederholt das Gütesiegel „Sicher mit System“. Es zeichnet engagierte Betriebe in Deutschland für vorbildlichen Arbeitsschutz aus. „Arbeits- und Gesundheitsschutz sind für uns eine wesentliche Voraussetzung, um unserem hohen Qualitätsanspruch auch nach innen zu entsprechen. Zugleich wollen wir als Arbeitgeber auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ideale Arbeitbedingungen als Selbstverständnis sehen“, so Verena Moosburger, Geschäftsführerin des Neumarkter Unternehmens. „Eine neutrale und unabhängige Stelle wie die BG kann uns hier objektiv bewerten und unseren ständigen Verbesserungsprozess dokumentieren“, so Moosburger weiter.

Bis 2019 darf RAIL.ONE das Siegel nun führen. Für die Audits waren mehrere Werksbesuche, Interviews mit Angestellten des Unternehmens und Prüfungen von Dokumenten und Aufzeichnunen im Betrieb notwendig. Die Begutachtung widmete sich unter anderem dem organisatorischen Aufbau, betrieblichen Prozessen und den individuellen Arbeitsbedingungen. „Beim Schwerpunkt Mitarbeitereinbindung konnten wir darüber hinaus durch eine Vielzahl unternehmenseigener Programme zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz punkten,“ erzählt Christian Schrenk, Leiter des Integrierten Managements der RAIL.ONE GmbH bei der Urkundenverleihung in den Unternehmensräumen im Neuen Markt.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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15.02.2017

Durch Internationalisierung zur Technologieführerschaft

Torsten Bode, Leiter Sales und Marketing der PCM RAIL.ONE AG, spricht über seine Erfahrungen mit Joint Ventures, "Made in Germany" und die Bedeutung...

Durch Internationalisierung zur Technologieführerschaft

Torsten Bode, Leiter Sales und Marketing der PCM RAIL.ONE AG, spricht über seine Erfahrungen mit Joint Ventures, "Made in Germany" und die Bedeutung von Ethik und Compliance im internationalen Geschäft. Herr Bode stand für das Interview Frau Eva Wördemann von der IHK Regensburg Rede und Antwort.

Beschreiben Sie den aktuellen Stand der Internationalisierung des Unternehmens.

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr in Neumarkt. Vor über 20 Jahren wurde der erste Produktionsstandort im Ausland errichtet, in Ungarn. Heute gibt es 11 Produktionsstandorte in 9 Ländern: Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien. Mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiter ist im Ausland tätig, dort erwirtschaften wir auch die Hälfte unseres Gesamtumsatzes. Die Geschäftsentwicklung wird nach wie vor von Neumarkt gesteuert, wobei wir auch die Marktstellung und Expertise unserer Tochterunternehmen in ihren Märkten nutzen. Dieses markt- und regionenspezifische Wissen verbinden wir mit unseren Erfahrungen und technologischem Know-How aus anderen Märkten weltweit – ein elementarer Vorteil für unsere Kunden.

Welche Marktbearbeitungsformen liegen vor?

Zu Beginn sind wir vor allem durch Zukäufe gewachsen, mittlerweile dominiert das organische Wachstum.

In der Markteintrittsphase arbeiten wir regelmäßig mit Dienstleistern wie AHKs oder Agenten zusammen, aber sonst ganz klar: Direktvertrieb. Dabei ist es in unserem Bereich wichtig mehrgleisig zu arbeiten. Es gibt viele Beteiligte, die Einfluss auf den letztendlichen Auftrag haben. Diese gilt es zu identifizieren, kennenzulernen und mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Zugegeben, es gibt Märkte, da braucht man starke Partner. Joint-Ventures können eine gute Sache sein, wenn man es richtig angeht. Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, dass es am effizientesten und auch nachhaltig wirtschaftlichsten ist, mit dominanten Unternehmen in den jeweiligen Märkten zu arbeiten. Wenig etablierte, vermeintlich leicht zu steuernde Unternehmen hingegen erfüllen die Erwartungen in der Regel nicht nachhaltig und genügen auch nicht einem unserer wesentlichsten Markenkernwerte: Qualität. Es gibt auch Fälle, da arbeiten wir langjährig erfolgreich als Minderheitsgesellschafter. Angst vor Führungs- oder Know-How-Verlust haben wir nicht.

Was waren und sind die Hauptmotive für Ihr internationales Engagement? Welche Vision haben Sie dazu in den nächsten fünf Jahren?

Deutschland ist ein stabiler, aber weitgehend ausentwickelter Markt. Die Wachstumsmöglichkeiten sind daher begrenzt. Eine konsequente Internationalisierung erlaubt uns hingegen zu wachsen. Aber Achtung: Wachsen bedeutet vor Allem auch, zu behalten, was man hat. Daher darf die umfassende Pflege bestehender Kundenbeziehungen in den Bestandsmärkten und eine Beachtung der hier bestehenden Erwartungen nie außer Acht gelassen werden.

Und: wir wollen der erste Name sein, an den Eisenbahnunternehmen in der Welt denken, wenn sie ihre Infrastruktur aufwerten oder erweitern wollen. Deswegen arbeiten wir gezielt an einer Verbreiterung unseres Portfolios in den vier Geschäftsbereichen Fern- und Güterverkehr, Nahverkehr, Anlagenbau und Engineering. Mithilfe eines international besetzten R&D-Teams arbeiten wir daran, unsere Produkte und Lösungen weiter und weiter zu verbessern und zu innovieren.

Durch diese Ausrichtung können wir uns weiterentwickeln; technologisch und interkulturell. Das macht zweifelsohne auch einfach Spaß. Im internationalen Umfeld treten unsere Kunden mit vielfältigen Anforderungen an uns heran. Bahnstrecken, die beispielsweise durch extreme Landschaften und Klimazonen führen, wie etwa durch die Wüste Saudi-Arabiens. In dem wir uns diesen Aufgaben stellen, verbessern wir uns und erarbeiten einen Vorsprung vor Wettbewerbern. Ein weiteres Beispiel sind Hochgeschwindigkeitsstrecken: Bewegen wir uns in Deutschland bei 250-300 km/h knackte in Japan ein Magnetschwebezug auf einer Teststrecke die 600 km/h-Marke, was weiter dazu beitragen wird, Reisezeiten zwischen den Metropolen zu verkürzen.
Hätten wir uns nur auf den deutschen Markt konzentriert, wären wir nicht das, was wir heute sind: Technologieführer in unserem Bereich. Wir wachsen durch und wir wachsen mit unseren Kunden.

Haben Sie eine bestimmte Strategie bei der Markterschließung?

Nein, wir haben keinen Plan in der Schublade, der beschreibt wann und wo wir welchen Markt erschließen. Das würde nicht mit unserer Philosophie im Einklang stehen. Wir bieten kundenspezifische Lösungen und Märkte entwickeln sich in enger Abstimmung mit unseren Kunden.

Kommt ein Markt für uns in Betracht, sehen wir uns diesen zunächst gründlich an. Wir führen umfassende Marktanalysen durch und erarbeiten dann eine individuelle kunden- und marktspezifische Strategie. Ist die Analysephase abgeschlossen, heißt es Fußarbeit.

Aber nicht jedes Land, das wir uns ansehen, ist dann ein potentieller Markt für uns. Ethik und Compliance spielen immer eine wichtige Rolle. Auch technologische Parameter sind eine wesentliche Größe bei der Identifikation adressierbarer Märkte.

Was sind die zwei wesentlichen Vorteile, dass Ihr Unternehmen stark im Auslandsgeschäft ist?

Wie gesagt: im Zentrum unseres Handelns stehen kundenspezifische Lösungen und das aus einer Hand. Wir sind ein One-Stop-Shop von der Produktentwicklung bis zur Fertigung und bauphasenübergreifenden Beratung unserer Kunden. Die größte Herausforderung begegnet uns gleich zu Beginn: den Kundenbedarf zu identifizieren und genau zu verstehen. Es ist keine Seltenheit, dass wir mit ihm gemeinsam erarbeiten, was er eigentlich erwartet und braucht. Dabei hilft es natürlich, dass RAIL.ONE seit 100 Jahren im Bereich Eisenbahn und seit 60 Jahren im Bereich Betonschwellen zu Hause ist.

Wir haben festgestellt, dass Kundenzufriedenheit nicht mehr hauptsächlich über Produktqualität entsteht – damit hebt man sich heute nur noch bis zu einem gewissen Grad vom Wettbewerb ab. Das gilt insbesondere für stark durchregulierte und normierte Produkte. Wir gehen deshalb einen Schritt weiter. Für uns gewinnt mehr und mehr die Art und Weise der Zusammenarbeit mit unserem Kunden an Bedeutung. Hier stehen für uns kundenorientierte Prozesse im gesamten Projektablauf im Fokus – von der Identifikation des Kundenbedarfs in der Projektentstehung bis hin zur Produktauswahl, der Bauphase und dem Projektabschluss. Darauf können sich unsere Kunden verlassen.

Gleichwohl profitieren wir auch von dem hervorragenden Ruf deutscher Eisenbahntechnologie. Sie blickt auf 180 Jahre Eisenbahngeschichte zurück und genießt international ein sehr hohes Ansehen. Auch „Made in Germany“ ist für uns als Mittelständler wichtig. Alle Erwartungen, die mit diesem Qualitätssiegel in Zusammenhang stehen, versuchen wir jeden Tag aufs Neue mit Leben zu füllen und den damit verbundenen Erwartungen gerecht zu werden.

Welche Herausforderungen gab es im Prozess der Internationalisierung?

Für uns ist es unabdingbar, möglichst früh in die Projektplanung einzusteigen. Da gilt es, rechtzeitig die richtigen Personen zu identifizieren und anzusprechen. Hier gibt es zwar kein Patentrezept, doch helfen uns internationale Netzwerke oft bedeutend weiter. Bei der Anbahnung von Erstkontakten haben wir gute Erfahrungen mit AHKs und Botschaften gemacht.

Wenn wir im Ausland aktiv werden, haben wir es in der Regel mit großen Projekten zu tun, die sehr viel Vorlaufzeit brauchen. Umso wichtiger ist es, dass die Entscheidung, in diesen Markt zu gehen, auf einem festen Fundament steht. Wir wollen bestens über den Markt informiert sein. Insbesondere Kenntnisse über Produktreglementierung und technische Rahmenbedingungen sind wichtig, aber nicht immer einfach verlässlich in Erfahrung zu bringen.

Welche Tipps geben Sie Unternehmen für ein erfolgreiches internationales Geschäft?

Geduld und Sorgfalt. Wenn die Rahmenbedingungen nicht von Beginn an sauber eruiert sind, dann fällt einem das früher oder später auf die Füße. Das gilt sowohl für die Rahmenbedingungen im Zielmarkt als auch für die Anforderungen auf Kundenseite. Bei Letzterem sollte eines bedacht werden: Kunden aus weniger industriellen Ländern haben nicht gleichzeitig auch weniger Anforderungen. Oft ist genau das Gegenteil der Fall.

Verlassen Sie sich nicht auf Beziehungen Einzelner. Netzwerke sind das A und O und vor allem kein Zufallsprodukt. Eine gezielte Vernetzung des eigenen Unternehmens im Zielmarkt auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Disziplinen ist plan- und in der Umsetzung steuerbar.

Außerdem: Keine Angst vor Schwierigkeiten im Erstprojekt. Sie sind eine gute Gelegenheit, sich zu beweisen und sich vom bloßen Lieferanten zum verlässlichen Partner zu entwickeln.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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05.12.2016
Geschäftsführerin Verena Moosburger (li.) dankt langjährigen Mitarbeitern von RAIL.ONE

RAIL.ONE ehrt treue Mitarbeiter

Ehrung von zahlreichen Jubilaren im Rahmen der jährlichen Betriebsversammlung von RAIL.ONE. 

RAIL.ONE ehrt treue Mitarbeiter

Ehrung von zahlreichen Jubilaren im Rahmen der jährlichen Betriebsversammlung von RAIL.ONE. 

Norbert Hiereth blickt bereits auf über 45 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Neumarkt, 05.12.2016 – Nach dem „Einjährigen“ in den neuen Räulichkeiten der PCM RAIL.ONE AG und ihrer deutschen Tochter, der RAIL.ONE GmbH im Neuen Markt, feierte das Unternehmen nun erneut. Bei der jahresabschließenden Betriebsversammlung fand die Ehrung von langjährigen Mitarbeiter im Schützenhaus Neumarkt statt. Den Auftakt machten die Jubilare Selim Ademaj, Roman Aust, Beate Federhofer und Hans-Christian Roßmann. Sie alle blicken nunmehr auf zehn Jahre Firmenzugehörigkeit zurück. Bereits einige Jahre länger ist Sylvie Selzer für das Neumarkter Unternehmen tätig. Sie blickt auf inzwischen 15 Jahre Erfahrung zurück. Für 25 Jahre treue Mitarbeit dankte Geschäftsführerin Verena Moosburger Petra Gottschalk, Manfred Schmitz, Johann Wittmann und Christos Terzis. Eine Ehrung für 30 Jahre Unternehmenszugehörigkeit erhielt Ingrid Obermeier. Eine herausragende und besondere Treue gegenüber RAIL.ONE verkörperte an diesem Abend Norbert Hiereth. Ihm gratulierte Verena Moosburger für 45 Jahre andauernde Firmenzugehörigkeit und bedankte sich im Namen aller Mitglieder der Geschäftsleitung für seine mehrere Jahrzehnte lange Mitarbeit im Unternehmen. Sie alle „verdienen nicht nur Dank und Anerkennung, sondern prägen auch durch ihre langjährige Mitarbeit die Unternehmenskultur in besonderer Weise“, so Moosburger.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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27.09.2016

RAIL.ONE stellt bei InnoTrans die Weichen in Richtung Zukunft

Unter dem Motto „Quality knows no limits“ zeigte die PCM RAIL.ONE Group vom 20. bis 23. September 2016 auf dem Berliner Messegelände das gesamte...

RAIL.ONE stellt bei InnoTrans die Weichen in Richtung Zukunft

Unter dem Motto „Quality knows no limits“ zeigte die PCM RAIL.ONE Group vom 20. bis 23. September 2016 auf dem Berliner Messegelände das gesamte Portfolio innovativer Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr. Auf der bislang größten InnoTrans aller Zeiten war der komplett neugestaltete Messestand der Neumarkter Unternehmensgruppe ein gefragter Treffpunkt.

Neumarkt/Berlin, 27.09.2016 – Ihren Stellenwert als Leitmesse für Verkehrstechnik unterstrich die diesjährige InnoTrans eindrucksvoll mit neuen Bestwerten: 2.950 Aussteller, davon fast zwei Drittel aus dem Ausland angereist, präsentierten ihre Produkte und Services einem interessierten Fachpublikum. Einer der Anziehungspunkte in Halle 26 war der neue, an die Bildsprache des Unternehmens angepasste Messestand von RAIL.ONE. Mithilfe einer innovativen Präsentationssoftware und in hochwertigen Gesprächen mit den anwesenden Vertretern der weltweiten Tochtergesellschaften informierten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher über Produkte und Referenzprojekte im Bereich moderner Fahrwegsysteme.

Besondere Beachtung auf dem Messestand fand das in Originalgröße ausgestellte Modell einer Klappweichenschwelle. Diese in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn entwickelte Innovation ermöglicht es, vorgefertigte Weichengroßteile auch auf Regelgüterwägen zu transportieren. Kostenintensive Sondertransporte werden damit überflüssig. Weitere Produktneuheiten sind das Ziel, wenn die InnoTrans in zwei Jahren (vom 18. bis 21. September 2018) erneut ihre Tore öffnet.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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21.09.2016

Fahrwegsysteme von RAIL.ONE: International und innovativ

Weltweit wächst die Bedeutung des schienengebundenen Güter-, Fern und Nahverkers. Zu diesem Aufschwung tragen zahlreiche internationale...

Fahrwegsysteme von RAIL.ONE: International und innovativ

Weltweit wächst die Bedeutung des schienengebundenen Güter-, Fern und Nahverkers. Zu diesem Aufschwung tragen zahlreiche internationale Infrastrukturprojekte bei, an denen auch die PCM RAIL.ONE Group mit über 60 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Betonschwellen und modernen Fahrwegsystemen maßgeblich beteiligt ist. Über Referenzen und Produktinnovationen wie beispielsweise eine Schwelle mit integriertem RFID-Chip informierte das Unternehmen auf der Verkehrstechnikmesse InnoTrans.

Neumarkt/Berlin, 21.09.2016 – Beim Bau von Bahnstrecken in Ländern wie Südkorea, Saudi-Arabien oder den USA müssen völlig unterschiedliche Voraussetzungen hinsichtlich der Geografie und des Klimas berücksichtigt werden. „RAIL.ONE produziert bereits an elf Standorten in acht Ländern jeweils passgenaue Fahrwegsysteme und Betonschwellen für die individuellen Anforderungen in komplett unterschiedlichen Regionen. Auf diese Weise sind wir möglichst nah am Kunden und können dessen Bedürfnisse besser verstehen und darauf reagieren“, so Torsten Bode, Chief of Sales and Marketing Officer der Neumarkter Unternehmensgruppe im Rahmen der Verkehrstechnikmesse InnoTrans in Berlin. Die anwesenden Geschäftsführer aller weltweiten Tochtergesellschaften informierten ab dem ersten Messetag ein interessiertes Fachpublikum über Details der internationalen Geschäftsentwicklung und aktuelle Projekte.

Der Erfolg der globalen Expansionsstrategie zeigt sich anhand zahlreicher Referenzprojekte. In Südkorea produziert und liefert das eingegangene Joint Venture TM Track Systems Ltd. einen Großteil der Schwellen für die Hochgeschwindigkeitsstrecke von WonJu nach GangNeung, die Teil der bis 2017 fertiggestellten „Olympiastrecke“ sein wird. Im Februar 2018 soll über diese Strecke ein Großteil des Personenverkehrs für die Olympischen Winterspiele in PyeongChang abgewickelt werden. Zur Ausführung für die Feste Fahrbahn kommt hier vor allem das im Hause RAIL.ONE entwickelte und international erprobte System RHEDA 2000®.

Im Königreich Saudi-Arabien ist das Werk in Hail mittelfristig mit einer jährlichen Produktion von rund 610.000 Gleisschwellen und rund 96.000 laufenden Meter Weichenschwellen ausgelastet. Die Feste-Fahrbahn-Technologie sowie Betonschwerlastschwellen für den Schotteroberbau dienen insbesondere der Fertigstellung der wichtigen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen den Pilgerzentren Medina und Mekka mit Verbindung über die Wirtschaftsmetropole Jeddah sowie dem Bau des derzeit größten saudi-arabischen Eisenbahnprojekts, der 2.400 Kilometer langen North-South-Line.

Dem eigenen Anspruch der Innovationsführerschaft begegnet RAIL.ONE in den USA. Um im Sinne der Qualitätssicherung die Rückverfolgbarkeit und alle damit verbundenen Informationen wie Produktionsdatum oder Materialien dauerhaft gewährleisten zu können, werden in Schwerlastschwellen vom Typ UP15 RFIDChips einbetoniert. Die Platzierung der Elektronik ermöglicht das zuverlässige Auslesen von Daten ebenso wie den Schutz der Technik vor äußeren Einflüsen. Bild: Gemeinschaftsentwicklung von RAIL.ONE und DB: Die Klappweichenschwelle als Sonderschwellenlösung für eine optimierte Logistik (Foto: RAIL.ONE)


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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29.08.2016

RAIL.ONE auf der InnoTrans 2016

Vom 20. bis 23. September 2016 präsentiert sich RAIL.ONE auf der Verkehrstechnik-Leitmesse InnoTrans am Messegelände Berlin in Halle 26, Stand 305....

RAIL.ONE auf der InnoTrans 2016

Vom 20. bis 23. September 2016 präsentiert sich RAIL.ONE auf der Verkehrstechnik-Leitmesse InnoTrans am Messegelände Berlin in Halle 26, Stand 305. Neben dem umfassenden Portfolio im Bereich moderner Fahrwegsysteme für den Schienenverkehr steht vor allem die weitere Internationalisierung der Unternehmens-Geschäftsfelder im Vordergrund.

Neumarkt/Berlin, 30.08.2016 – Das Motto der diesjährigen InnoTrans lautet „The Future of Mobility“. Als Technologie- und Qualitätsführer im Bereich der spurgebundenen Fahrwegsysteme und Bahnschwellen versteht RAIL.ONE die Zukunft der Mobilität in einem globalen Kontext. Die in den vergangenen Jahren eingeschlagene Strategie zur Erweiterung der weltweiten Produktionsstandorte wird deshalb konsequent weiterverfolgt.

„Unser Ziel ist es, nicht nur die beste Qualität für jeden Einsatzzweck bereitzustellen, sondern zugleich auch auf die individuellen Kundenbedürfnisse im Hinblick auf regionale Besonderheiten wie Klima, Geografie oder normative Voraussetzungen in unterschiedlichen Teilen der Welt eingehen zu können“, so Jochen Riepl, Vorstand der Neumarkter Unternehmensgruppe. Dass dieser Weg erfolgversprechend ist, zeigen etliche bereits abgeschlossene Projekte unter anderem in Deutschland, Saudi-Arabien, Ungarn, Rumänien und der Türkei, bei denen die hohe Qualität der produzierten Gleisschwellen von Kunden nachweislich bestätigt wurde.

Am Messestand 305 in Halle 26 präsentiert RAIL.ONE sein Portfolio für Bahnschwellen und Feste Fahrbahn-Systeme für den Fern- und Güterverkehr, den Nahverkehr sowie Dienstleistungen im Anlagenbau und im Bereich Engineering mit einer neu gestalteten, interaktiven Software. Mit deren Hilfe können Besucher selbständig Produkte und Referenzprojekte erkunden.

Um sich über die gesammelten Erfahrungen auszutauschen und diese weiterzugeben werden bei der diesjährigen InnoTrans Vertreter aller Tochtergesellschaften aus verschiedenen Ländern in Europa, Asien und Nordamerika anwesend sein. Im persönlichen Gespräch informieren sie detailliert über Produktspezifikationen und lokale Markt- und Branchenanforderungen.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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24.08.2016

Global denken – regional handeln

Neumarkter Firmen unterstützen Eine Welt Station

Global denken – regional handeln

Neumarkter Firmen unterstützen Eine Welt Station

Neumarkt, 24. August 2016 – Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Themen der Globalisierung konfrontieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen – dieses Ziel hat sich der Eine Welt Laden mit der sogenannten Eine Welt Station gesetzt. Seit November des vergangenen Jahres hat die Einrichtung in den Räumen des ehemaligen Neumarkter Standesamtes am Unteren Tor ihren Platz gefunden. Bildung und Fairness liegen auch den beiden Neumarkter Unternehmen RAIL.ONE und Europoles am Herzen, die beide sowohl international gewachsen, als auch fest in der Region verwurzelt sind. So entschloss man sich zum 10-jährigen Firmenjubiläum von RAIL.ONE, gemeinsam 1.000 Euro an die Eine Welt Station zu spenden.

„Als international präsentes Unternehmen mit Tochtergesellschaften und Produktionsstandorten in vielen Ländern der Welt sind wir uns der Bedeutung und der Effekte der Globalisierung sehr bewusst. Wir freuen uns, dass wir zusammen mit Europoles einen kleinen Beitrag leisten können, dass dieses Bewusstsein einer vernetzten Welt auch regional gefördert werden kann“, sagt Jochen Riepl, Vorstand der PCM RAIL.ONE AG. Und Roland Kastner, Technischer Geschäftsführer von Europoles ergänzt „Wir haben den Verantwortlichen von RAIL.ONE zugesagt, zum Firmenjubiläum eine gemeinnützige Organisation ihrer Wahl zu unterstützen. Dass die Entscheidung nun auf die Eine Welt Station gefallen ist, freut uns sehr.“

Die Eine Welt Station finanziert sich hauptsächlich unbürokratisch aus dem kleinen Gewinn des Eine Welt Ladens. Mit der Spende sollen nun die Entwicklung eines kreativen Workshops, der das Thema Plastik und seine weltweiten Folgen beleuchtet, und so der Ausbau des Lern-Parcours „Rundum Fair“ in Angriff genommen werden.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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10.08.2016

RAIL.ONE begrüßt neue Auszubildende

Neumarkt, 10. August 2016 – Auch im Jahr 2016 plant RAIL.ONE fest mit Auszubildenden in seiner Verwaltung im Neuen Markt. In den Berufen...

RAIL.ONE begrüßt neue Auszubildende

Neumarkt, 10. August 2016 – Auch im Jahr 2016 plant RAIL.ONE fest mit Auszubildenden in seiner Verwaltung im Neuen Markt. In den Berufen Industriekauffrau, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und Industriemechaniker bildet das Neumarkter Unternehmen ab 01. September diesen Jahres vier neue Kolleginnen und Kollegen aus und unterstreicht damit seine Postition als Ausbildungsbetrieb.

Personalleiterin Ina Wiesmann und Ausbildungsleiterin Anna Freihart begrüßten nun zu diesem Anlass die Auszubildenden und ihre Eltern, um über die anstehende Ausbildung bei RAIL.ONE näher zu informieren und den Gästen die neuen Räumlichkeiten im Neuen Markt vorzustellen. Auch künftige Kollegen und Kolleginnen wie die Jugend- und Auszubildendenvertreterin Jennifer Rauch stellten sich den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Eltern vor. Sie boten Einblicke in das Unternehmen sowie die international aufgestellte Unternehmensgruppe und unterstrichen im Rahmen eines anschließenden Abendessens die Bedeutung von Auszubildenden bei RAIL.ONE. Personalleiterin Ina Wiesmann betonte zudem ihre Freude „über die gute Mischung aus klassischen Ausbildungsberufen und neuen modernen Ausbildungswegen bei RAIL.ONE. Die Übernahmequote ist dabei kontinuierlich hoch, was uns als Unternehmen und Neumarkter Arbeitgeber sehr stolz macht.“


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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29.04.2016
Im Bild v.l.: Vorstand Jochen Riepl, Nishant Mittal, Landrat Willibald Gailler, Gesellschafter Kamal Kumar Mittal, Oberbürgermeister Thomas Thumann und Deutschland Geschäftsführerin Verena Moosburger (Bild: RAIL.ONE/Jurga Graf)

RAIL.ONE feiert Jubiläum und Einzug

Anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums feierte RAIL.ONE gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In ihrem Beisein bot...

RAIL.ONE feiert Jubiläum und Einzug

Anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums feierte RAIL.ONE gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In ihrem Beisein bot die Unternehmensgruppe Einsicht in ihre Unternehmenshistorie, Zukunftspläne und die neugeschaffenen Räumlichkeiten im Neuen Markt.

Neumarkt, 29. April 2016 – Im Rahmen des Jubiläums öffnete RAIL.ONE am vergangenen Freitag seine Türen im Neuen Markt. Seit Dezember letzen Jahres findet sich dort die Verwaltung der PCM RAIL.ONE AG und ihrer deutschen Tochter, der RAIL.ONE GmbH. Verena Moosburger, Geschäftsführerin RAIL.ONE GmbH, Jochen Riepl, Vorstand PCM RAIL.ONE AG sowie Kamal Kumar Mittal, Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender freuten sich gemeinsam mit mehr als 120 Gästen über Grußworte von Oberbürgermeister Thumann und  Landrat Gailler. Zum Abschluss einer kleinen Reise durch die Unternehmenshistorie betont Jochen Riepl: „Internationalität und eine globale Strategie sind wesentlicher Teil unserer unternehmerischen Philosopie; unsere Wurzel jedoch haben wir in Neumarkt“.

Eine Vorstellung davon bekamen die Gäste unmittelbar im Anschluss, als Jochen Riepl die Gäste zu einem Rundgang in die neuen Büroräume von RAIL.ONE einlud. Verena Moosburger führte dabei aus, dass hochmoderne Arbeitsplätze zur Inspiration und Bindung qualifizierter und motivierter Mitarbeiter bei der Gestaltung der neuen Räumlichkeiten ein wesentlicher Aspekt waren: „Unsere Räumlichkeiten werden dem Anspruch an individueller Arbeitsplatz-Ergonomie und projektorientierter Zusammenarbeit von RAIL.ONE gerecht“ und ließ es sich nicht nehmen, die Funktionalität der verschiedenen Räume und deren interaktive Technik zu demonstrieren. Für die Abrundung der Besichtigung sorgten Historien-Tafeln mit Impressionen aus zehn Jahren RAIL.ONE und mehrere Buffets mit nationaler Kulinarik aller Ländern der Unternehmensgruppe.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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19.01.2016

Mobile Konzepte zur Herstellung von Betonschwellen

Potenziale zur Sicherung von ProjektzeiträumenDr. Ing. Ludwig Friedl (CTO) über Besonderheiten, Chancen und Ausblicke mobiler Anlagenkonzepte.

Mobile Konzepte zur Herstellung von Betonschwellen

Potenziale zur Sicherung von Projektzeiträumen

Dr. Ing. Ludwig Friedl (CTO) über Besonderheiten, Chancen und Ausblicke mobiler Anlagenkonzepte.

Herstellung von Betonschwellen -
mobile Anlagenkonzepte helfen, Projektzeiträume zu sichern

Die Produktion von Betonschwellen ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Denn die Kombination der Herstellung von großen Stückzahlen mit höchsten Anforderungen an die technischen Eigenschaften ist einzigartig in der Welt der Betonfertigteile. Daneben fordert das internationale Projektgeschäft immer flexiblere Lösungen für die Herstellung von Betonschwellen. Hoch anpassungsfähige und mobile Anlagenkonzepte können hier eine Lösung sein.

Die vorgespannte Betonschwelle ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines qualitativ hochwertigen Schotteroberbaus. Aus diesem Grund sind die Anforderungen an dieses Betonfertigteil entsprechend hoch. Die Einhaltung von Maßtoleranzen im Zehntel millimeterbereich, Vorspannungen von bis zu 600 kN auf einen Querschnitt von nur 0,04 m2 oder die von manchen Kunden/ Regelwerken gewünschte Lebensdauer von 40 Jahren [1] zeigen hier nur einen kleinen Ausschnitt des technisch anspruchsvollen Bauteils.

Darüberhinaus müssen im internationalen Projektgeschäft des Gleisbaus Betonschwellen in großen Stückzahlen meist innerhalb kürzester Zeiträume verfügbar sein. Wenn nun ein solches Projekt in einem Land ausgeführt wird, in dem bislang noch keine ausreichende Bahninfrastruktur vorhanden ist, muss für die Produktion der Betonschwellen meist ein neues Werk errichtet werden. Die kapitalintensive Investition in eine solche Anlage hat zur Folge, dass ein wirtschaftlicher Betrieb erst dann dargestellt werden kann, wenn diese über die Dauer des Erstprojektes hinaus weiterbetrieben werden kann. Da dies bei Projekten am selben Standort selten der Fall ist, muss eine derartige Anlage mobil ausgelegt sein, um auch an anderen Standorten Betonschwellen produzieren zu können.

RAIL.ONE ist bereits seit mehr als 12 Jahren mit mobilen Anlagen im internationalen Proektgeschäft tätig und konnte in dieser Zeit mobile Anlagen immer wieder erfolgreich an andere Produktionsstandorte verlagern. Die wichtigsten Anforderungen an mobile Anlagen werden nachfolgend erläutert und durch einige Beispiele ergänzend illustriert.

AUSWAHL EINES GEEIGNETEN HERSTELLVERFAHRENS

Weltweit gibt es im Wesentlichen drei Herstellverfahren (mit entsprechenden Varianten) zur Produktion vorgespannter Betonschwellen [2, 3]:

  • die Herstellung im Langen Spannbett mit direktem Verbund des Spannstahls (Spätentschalverfahren),
  • die Herstellung in Karussellverfahren mit direktem Verbund des Spannstahls (Spätentschalverfahren),
  • die Herstellung in Karussellverfahren mit nachträglichem Verbund des Spannstahls (i.d. R. Sofortentschalverfahren).

Daneben gibt es noch Sonderverfahren, die am Markt keine echte Verbreitung erlangt haben. Je nach Einsatzgebiet gibt es eine Vielzahl von Faktoren, die einen Einfluss auf die Auswahl eines Anlagentyps haben. ...

Quelle:
ETR Eisenbahntechnische Rundschau / Dezember 2015

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Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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03.12.2015

RHEDA RX im Projekt Berlin Rosenthaler Platz:

RAIL.ONE’s RHEDA RX als moderne Lösung für anspruchsvolle Nahverkehrsprojekte. Ein Beitrag von Ryan Stolpmann und Hans-Christian Roßmann -...

RHEDA RX im Projekt Berlin Rosenthaler Platz:

RAIL.ONE’s RHEDA RX als moderne Lösung für anspruchsvolle Nahverkehrsprojekte. 
Ein Beitrag von Ryan Stolpmann und Hans-Christian Roßmann - veröffentlicht im Eisenbahningenieur, November 2015

Optimiertes Fahrbahnsystem im schienengebundenen Nahverkehr

Optimierte Anpassung der Festen Fahrbahn Rheda RX an die projektbezogenen Randbedingungen am Beispiel eines Umbauprojektes Schauplatz Berlin, Rosenthaler Platz

Traditionell gilt der Rosenthaler Platz als bedeutende Verkehrsschnittstelle und dies schon beginnend mit dem Bau des Rosenthaler Thors als Durchgang der Berliner Zoll- und Akzisemauer, die zwischen 1734 und 1737 errichtet wurde. Selbst als sich die U-Bahn-Station des Rosenthaler Platzes zu Mauerzeiten auf DDR-Territorium befand und die Westberliner U-Bahn im Schritttempo den Geisterbahnhof passierte, riss das geschäftige Treiben oberhalb dieser unheimlichen Untergrundatmosphäre nicht ab.

Der Rosenthaler Platz im Berliner Bezirk Mitte ist heute ein quirliger Verkehrsknoten, der seinesgleichen sucht und an dem das Spektrum möglicher Mobilitätssysteme in einem Brennpunkt gut erkennbar ist. Lastkraftwagen, Autos, Busse und Motorräder drängen sich in einer scheinbar nie endenden Rushhour über den Kreuzungsbereich. Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG betreiben an diesem Schnittpunkt die Straßenbahnlinien M1 und M8, die U-Bahn-Linie U8 sowie die Buslinien 142, N8 und N40. In Stoßwellen pulsieren die Linien im Minutentakt. Die Fahrgäste pendeln zwischen den Haltestellen der Bus-. Tram- und U-Bahn-Linien oder gelangen per pedes stadteinwärts. Treppabwärts führt der Weg hinab in die Berliner Unterwelt und zur U-Bahn, die an diesem Standort schon seit 1930 betrieben wird und den Rosenthaler Platz. unterquert (Abb. 1). Auch zu späten Nachtstunden nutzen Anwohner und Touristen die U- und Straßenbahnen und Busse, um Lokalitäten wie Bars, Restaurants sowie Büros und Hotels zu erreichen, die sich rund um den Kreuzungsbereich zwischen dem Weinbergsweg, der Tor-, der Brunnen- und der Rosenthaler Straße verteilen.

Der Verkehr durch die Straßenadern muss am Laufen gehalten werden, um chaotische Verkehrszustände zu vermeiden. Unmittelbare Folge dieser Notwendigkeit ist eine sehr hohe Belastung der Komponenten von Fahrbahn und Gleisanlagen. Enge Kurvenradien wild kreuzender Individualverkehr auf Straße und Straßenbahngleis reduzieren die Halbwertszeit der Verschleißkomponenten und der eingesetzten Materialien drastisch. lm Rahmen einer lnaugenscheinnahme der Gleisanlagen zeigte sich, dass die bestehende Asphaltschicht ein ausgeprägtes Rissbild aufwies und die Schienen der Kreuzungsanlage abgefahren waren (Abb. 2).

Projektbeschreibung des Bauvorhabens

Ab Herbst 2013 führte die BVG am Rosenthaler Platz ein Sanierungsprogramm für das Straßenbahngleis durch, um die bestehende Fahrbahn zu erneuern. Dabei wurden im Zuge der Planungsphase technische Maßnahmen zur akustischen Entkopplung des U-Bahn-Tunnels und zum Erschütterungsschutz vorgesehen. Eine zusätzliche Herausforderung an die Bau- und Verkehrsführungsplanung lag in der Anforderung, den lndividualverkehr während aller Gleisbauphasen aufrechtzuerhalten. Das Gesamtpaket des Bauvorhabens aus den Gewerken des Gleis-, Straßen- und Oberleitungsbaus musste innerhalb eines straffen Bauzeitenfensters von vier Wochen umgesetzt werden.

Für das Sanierungsprojekt Rosenthaler Platz wurde RAIL.ONE für die Planungsunterstützung. die Betontechnologieberatung sowie die Systemlieferung der Komponenten des Fahrbahnsystems Rheda RX beauftragt. RAIL.ONE bietet als Systemanbieter und Schwellenhersteller neben der Fertigung und Lieferung der Rheda-Zweiblockschwellen und Systemkomponenten zusätzliche projektphasenübergreifende Ingenieurdienstleistungen von der Planung über die Systembemessung bis hin zur SyStembegleitenden Bauüberwachung an.

Einsatz des Fahrbahnsystems Rheda RX

Die beschriebenen Projektrandbedingungen am Rosenthaler Platz boten ideale Voraussetzungen für den Einsatz des FahrbahnSystems Rheda RX ...

Quelle:
EI - Eisenbahningenieur | November 2015

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Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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30.11.2015
Dr. Dennerlein mit Verena Moosburger und Jochen Riepl

RAIL.ONE in neuen Räumen

Neumarkt, 30.November 2015 – Seit dem 30.11.2015 befinden sich die Büros der PCM RAIL.ONE AG, sowie der Hauptverwaltung der RAIL.ONE GmbH in neuen...

RAIL.ONE in neuen Räumen

Neumarkt, 30.November 2015 – Seit dem 30.11.2015 befinden sich die Büros der PCM RAIL.ONE AG, sowie der Hauptverwaltung der RAIL.ONE GmbH in neuen Räumen.

Nach einer etwas mehr als einjährigen Zwischenstation in einer temporären Lösung freuen sich insgesamt rund 90 RAIL.ONE-Mitarbeiter über eine neue moderne Arbeitsumgebung in Neumarkts erster Adresse, dem Stadtquartier „NeuerMarkt“.

Innovative Arbeitsmittel und deutlich mehr Raum für kreative Zusammenarbeit unterstreichen den Anspruch des Unternehmens, in seinem Geschäftssegment eine führende Rolle einzunehmen. „Der Umzug ist für uns mehr als nur ein Ortswechsel - er stellt einen weiteren Meilenstein in der konsequenten Ausrichtung der RAIL.ONE Group als Qualitäts- und Innovationsführer im Bereich der spurgebundenen Fahrweglösungen dar“, so Jochen Riepl, Vorstand der PCM RAIL.ONE AG. Gleichzeitig ist die neue Adresse Ausdruck regionaler Verbundenheit: „Unsere neue Hauptverwaltung im NeuenMarkt ist ein klares Bekenntnis zu unserer Heimat Neumarkt und zu unseren Mitarbeitern“ so Verena Moosburger, Geschäftsführerin der RAIL.ONE GmbH.

Ganz der Tradition verpflichtet und als sichtbares Zeichen der bei RAIL.ONE gelebten Toleranz ließ sich das Unternehmen die neuen Räumlichkeiten von Dekan Dr. Dennerlein (im Foto mit Verena Moosburger und Jochen Riepl) stellvertretend für die verschiedensten Religionen der Mitarbeiter in Neumarkt und an den weltweiten Standorten segnen.


Über die PCM RAIL.ONE Group

Die PCM RAIL.ONE Group fertigt seit über 60 Jahren Betonschwellen und Fahrwegsysteme für den schienengebundenen Fern- und Nahverkehr. Als Technologieführer bietet die Unternehmensgruppe ihr Fachwissen auch im Bereich Engineering und Anlagenbau an. Ihre kundenorientierten Innovationen entsprechen höchsten Qualitätsstandards und werden auf der ganzen Welt verbaut.

Mit mehreren Gesellschaften und elf Produktionsstandorten ist RAIL.ONE in Deutschland, Rumänien, Saudi-Arabien, Spanien, Südkorea, Ungarn, der Türkei, den USA und Indien präsent. Jährlich stehen Kapazitäten für über 5 Millionen Gleisschwellen und 750.000 laufende Meter Weichenschwellen zur Verfügung. Mehr als 800 Mitarbeiter weltweit sorgen für optimale Produkte und individuelle Lösungen. Als Unternehmensgruppe erwirtschaftet RAIL.ONE einen durchschnittlichen Jahresumsatz von ca. 145 Millionen Euro.

 

 

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